AL-KO Therm

Absaugung, Filterung und Wärmerückgewinnung in einem kompakten Gerät

| Redakteur: Frauke Finus

Die AL-KO Fume Unit (AFU-Eco) setzt als erste Schweißrauchabsaugung auf 100 % Frischluft.
Die AL-KO Fume Unit (AFU-Eco) setzt als erste Schweißrauchabsaugung auf 100 % Frischluft. (Bild: AL-KO)

Die Schweißen & Schneiden in Düsseldorf nutzt AL-KO für die Vorstellung eines neuen Geräts zur kompakten Schweißrauchabsaugung.

Ein neuer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte ist nach eigenen Angaben von AL-KO Therm erreicht. Das Unternehmen feiert mit der AFU-Eco eine Weltpremiere. Die innovative Fume Unit (AFU-Eco) bietet nach Herstellerangaben Effizienz, Raumluftqualität, integrierte Wärmerückgewinnungseinheit und ein flexibles Baustein-Prinzip.

Schweißrauchabsaugung setzt auf 100 % Frischluftzufuhr

Die innovative Schweißrauchabsaugung setzt auf 100 % Frischluftzufuhr. Dabei wird die gefilterte Luft vollständig nach außen abgegeben. Das Ergebnis: Keine Reststaubbelastung, sondern beste Raumluftqualität ohne Gerüche, wie es heißt. Dieser Ansatz ist bereits zum Patent angemeldet. Ein weiterer Pluspunkt: Absaugung, Filterung und Wärmerückgewinnung in einem kompakten Gerät vereinigt. Während der Filtration wird die Wärme der abgesaugten Luft an die Platten eines Kreuzwärmetauschers abgegeben. Mithilfe dieser Wärme wird anschließend die angesaugte Frischluft erwärmt. Auf diese Weise erreicht die Anlage eine Wärmerückgewinnungs-Effizienz bis 67 %, wie es heißt.

Das flexible Bausteinprinzip ermöglicht eine individuelle Konfiguration der Anlage. Für eine ideale Schalldämmung und Wärmeisolierung sorgt das Gehäuse aus doppelwandigen Verkleidungskassetten. Die Abreinigung in der Reinluftkammer folgt dem bewährten AL-KO Opti-Jet-Prinzip, das eine echte Oberflächenfiltration gewährleistet, wie das Unternehmen mitteilt. Dabei verfügt das Kompaktgerät über sehr große Filterflächen von bis zu 378 m2 und arbeitet je nach Ausführung mit einer Leistung von 5200 m3/h bis 20.000 m3/h.

AL-KO Therm auf der Schweißen & Schneiden 2017: Halle 12, Stand 12A10

Roboterschweißzellen mit zwei Positionierern erhöhen die Flexibilität

Achsenfertigung

Roboterschweißzellen mit zwei Positionierern erhöhen die Flexibilität

07.01.14 - Achsen für Nutzanhänger und Wohnwagen sind großen dynamischen Belastungen ausgesetzt. An die Schweißnähte werden daher hohe Qualitätsansprüche gestellt. Die Roboterzellen mit zwei unterschiedlichen Spezialpositionierern ermöglichen nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern auch das hauptzeitparallele Bestücken. lesen

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben
  1. Avatar
    Avatar
    Ausklappen
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Ausklappen
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 44808174 / Schweissen & Schneiden)