Teka

Arbeitsschutz beim Schweißen in Zeiten von 4.0

| Redakteur: Frauke Finus

Teka zeigt am Stand unter anderem Weiterentwicklungen für den Airtracker, ein digitales Monitoring-System.
Teka zeigt am Stand unter anderem Weiterentwicklungen für den Airtracker, ein digitales Monitoring-System. (Bild: Teka)

Auf der Schweißen & Schneiden in Düsseldorf zeigt Absaugspezialist Teka in diesem Jahr Weiterentwicklungen für den Airtracker, der ein automatisiertes Controlling der Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz ermöglicht.

Der Absaugspezialist Teka zeigt auf der Schweißen & Schneiden Arbeitsschutz 4.0. „Industrie 4.0 lässt sich heute bereits mit innovativen Lösungen, die konkreten Mehrwert für die Prävention am Arbeitsplatz bieten, umsetzen – auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen“, so Teka-Geschäftsführer Erwin Telöken. Das Unternehmen zeigt auf der Messe Weiterentwicklungen für den Airtracker. Das digitale Monitoring-System bietet nach Unternehmensangaben dank Multi-Sensorik zahlreiche Vorteile: So ermögliche das dauerhafte, automatisierte Controlling der Feinstaubbelastung eine neue Dimension im Gesundheitsschutz. Feinstaubbelastungen werden transparent.

Durch die Verknüpfung mit Filter- und Absauganlagen werde modernes Service- und Wartungsmanagement möglich, heißt es weiter. Durch Live-Vorführungen inszeniert Teka sein starkes Bündnis zu den Unternehmen Micro Step, Merkle, Severt und Kjellberg.

Teka auf der Schweißen & Schneiden 2017: Halle 11, Stand 11D49

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