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Materialeinschlüsse in Gusseisenkomponenten charakterisieren

Materialprüfung

Materialeinschlüsse in Gusseisenkomponenten charakterisieren

Fraunhofer-Forscher ist es nach eigener Aussage gelungen, ein Prüfverfahren zu entwickeln, mit dessen Hilfe sich Materialeinschlüsse wie Dross in Bauteilen aus Gusseisen detektieren, abbilden und charakterisieren lassen. Ziel ist es, bewerten zu können, ob der detektierte Dross die Belastbarkeit der Komponente so beeinträchtigt, dass er entfernt werden muss. lesen

Bakterien in Lackieranlagen den Kampf ansagen

Oberflächentechnik

Bakterien in Lackieranlagen den Kampf ansagen

Das Verbundprojekt Di-Wa-L, das das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert, sucht einen Weg, um industrielle Wässer und Lacke nachhaltig ohne chemische Zusätze zu entkeimen. Die Forscher setzten dabei auf Elektroimpulse, die letztlich zum Absterben der Mikroorganismen führen sollen. lesen

3D-Gewebe aus Carbongarnen

Leichtbau

3D-Gewebe aus Carbongarnen

Wissenschaftler aus Dresden haben nach eigener Aussage eine neue Bandwebtechnik entwickelt, durch die sie Carbongarne schädigungsarm verarbeiten können. Dadurch soll die Herstellung hochkomplexer 3D-Gewebe für Faserkunststoffverbunde möglich werden. lesen

Werkzeuglänge während des Fräsens variieren

Forschungsprojekt

Werkzeuglänge während des Fräsens variieren

Im Forschungsprojekt Pinocchio entwickeln Fraunhofer-Forscher ein Werkzeughaltersystem, das die Werkzeuglänge während des Fräsvorgangs flexibel anpassen soll. Eine integrierte Sensorik soll die Schwingungen der Fräswerkzeuge ermitteln und diese anhand einer Software um bis zu 50 % reduziert werden können. lesen

Gesunde Körperhaltung in der Montage

Gesunde Körperhaltung in der Montage

Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) entwickeln im Rahmen des Forschungsprojekts Work-Cam ein 3D-Kamerasystem, das in der Lage sein soll, Bewegungsabläufe von Monteuren in Echtzeit zu erfassen und zu bewerten. Mitarbeiter sollen ein direktes Feedback samt Alternativvorschlägen erhalten, um ungesunde Bewegungen sofort korrigieren zu können. lesen

AR-Technik soll internationale Zusammenarbeit im Stahlwerk erleichtern

FH Zwickau / Gesis

AR-Technik soll internationale Zusammenarbeit im Stahlwerk erleichtern

Die Fakultät Elektrotechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau hat gemeinsam mit der Salzgitter AG einen Augmented-Reality-Schutzhelm entwickelt. Dieser hilft, Mitarbeiter verschiedener Kulturen einzuarbeiten und Arbeitsprozesse effektiver zu gestalten. lesen

Mit Laser und Metallschaum zum erfüllten Leichtbautraum

Fraunhofer IWS in Dresden

Mit Laser und Metallschaum zum erfüllten Leichtbautraum

Gewicht, und damit Ressourcen sparen, heißt das Motto unserer Tage. Die Industrie soll serientaugliche Verfahren einführen, die das alles bezahlbar ermöglichen. Forschern kommt dabei die Aufgabe zu, im Vorfeld zu ermitteln, wie passende Lösungen aussehen können. lesen

Schwer entflammbare Magnesiumlegierungen

Hannover Messe 2017/LKR Leichmetallkompetenzzentrum Ranshofen

Schwer entflammbare Magnesiumlegierungen

Das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen präsentiert auf der Hannover Messe vom 24. bis 28 April 2017 in Halle 2, Stand A44 seine aktuellen Forschungsergebnisse. Mit im Gepäck hat es brandbeständige Magnesiumlegierungen, die sich prozesssicher verarbeiten lassen sollen. Zudem zeigen die Forscher neue Materialien für die Additive Fertigung. lesen

Leichtere Außenhautteile durch neuartigen Ansatz der Beulsteifigkeit

HS Heilbronn

Leichtere Außenhautteile durch neuartigen Ansatz der Beulsteifigkeit

Leichtbau in der Fahrzeugkarosserie durch Blechdickenreduzierung macht auch vor der Außenhaut nicht halt. In einem Forschungsprojekt wird darum ein innovativer Ansatz entwickelt, die Blechdicke verringern zu können, ohne dabei an Beulsteifigkeit einzubüßen. Der Schlüssel dazu liegt im genauen Gegenteil dessen, was das Bauchgefühl suggerieren würde. lesen

Softwaresystem vernetzt Geräte und Maschinen

Internet der Dinge

Softwaresystem vernetzt Geräte und Maschinen

Forscher der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern entwickeln ein Softwaresystem, das Geräte unterschiedlicher Hersteller verbindet, wenn der Nutzer es will. Das System eignet sich für Unternehmen, private Haushalte, aber auch für Verkehrssysteme und Gebäudetechnik. lesen