Klebstoffe

Delo mit kräftigem Umsatzplus

| Redakteur: Frauke Finus

„China war viele Jahre lang unser zweitgrößter Markt und es war nur eine Frage der Zeit, bis es Deutschland überholt“, sagt Dr.-Ing. Wolf-Dietrich Herold, Geschäftsführender Gesellschafter von Delo. „Dass wir dort so stark zulegen konnten liegt außer an unserer guten Aufstellung natürlich auch an der guten konjunkturellen Lage in unseren Fokusbranchen.“
„China war viele Jahre lang unser zweitgrößter Markt und es war nur eine Frage der Zeit, bis es Deutschland überholt“, sagt Dr.-Ing. Wolf-Dietrich Herold, Geschäftsführender Gesellschafter von Delo. „Dass wir dort so stark zulegen konnten liegt außer an unserer guten Aufstellung natürlich auch an der guten konjunkturellen Lage in unseren Fokusbranchen.“ (Bild: )

Delo Industrie Klebstoffe hat ein weiteres Jahr mit starkem Wachstum beendet, wie das Unternehmen jetzt mitteilt. Der Umsatz in dem am 31. März 2017 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr kletterte auf 95 Mio. Euro. Das sind 18 % mehr als im Vorjahr (2016: 80 Mio. Euro). Als Wachstumstreiber mit klar zweistelligen Werten erwiesen sich erneut die Automobilbranche, die Elektronikindustrie sowie die Luftfahrt, heißt es.

Insbesondere im Ausland legten die Erlöse zu, in China sogar um 67 %. Damit löste das Reich der Mitte erstmals Deutschland als wichtigsten Markt ab, wie Delo mitteilt. Insgesamt erwirtschaftete der Hersteller von Industrieklebstoffen sowie Dosier- und Aushärte-Equipment 73 % seines Umsatzes außerhalb Deutschlands. „China war viele Jahre lang unser zweitgrößter Markt und es war nur eine Frage der Zeit, bis es Deutschland überholt“, sagt Dr.-Ing. Wolf-Dietrich Herold, Geschäftsführender Gesellschafter von Delo. „Dass wir dort so stark zulegen konnten liegt außer an unserer guten Aufstellung natürlich auch an der guten konjunkturellen Lage in unseren Fokusbranchen.“

Das Unternehmen beschäftigt 560 Mitarbeiter (Vorjahr: 500), davon etwa 500 am Hauptsitz in Windach. Im aktuellen Geschäftsjahr will man 100 weitere Arbeitsplätze schaffen. Um Platz dafür zu schaffen, hat der Mittelständler im vergangenen Jahr ein neues Verwaltungsgebäude mit einer Fläche von 4600 m2 errichtet. Zudem investiert Delo nach eigenen Angaben gerade in den Ausbau der chemischen Synthese. Künftig soll dort dreimal so viel Platz für das Herstellen eigener Rohstoffe zur Verfügung stehen.

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