Askia

Faseroptisches System zur Überwachung von sicherheitsrelevanten Schraubverbindungen

19.07.12 | Redakteur: Stefanie Michel

Die Sicherheitsarmatur Connect-Control von Askia macht die periodische Wartung von Verschraubungen überflüssig. Die faseroptischen Sensoren werden wie herkömmliche Unterlegscheiben verwendet. Mit störsicheren Lichtwellenleitern überwacht das System kontinuierlich die Flächenpressung einer beliebigen Schraubverbindung.

Ändert sich der Druck auf den Sensor, ändert sich auch das optische Signal und ermöglicht ein schnelles und zielgenaues Eingreifen. Connect-Control lässt sich laut Hersteller in jedes vorhandene Mess- und Regelungsnetzwerk einbinden. Je nach Bedarf konvertiert ein Wandler das optische Signal in digitale oder analoge elektrische Signale.

Überwachungssystem für Schraubverbindungen auch im Ex-Bereich einsetzbar

Nach der einmaligen Kalibrierung arbeitet das System wartungs- und verschleißfrei und reagiert jederzeit hochempfindlich auch auf kleinste Änderungen der Messgröße, heißt es weiter. Weil an der Messstelle kein Strom anliegt, eignet sich das System auch für explosionsgefährdete Bereiche.

Die passive Konstruktion verhindert Zündgefahren und ist somit auch in Anlagen, die eine Atex-Zertifizierung benötigen, einsetzbar. Die Sensoren für Kupplungen und Klemmverbindungen sind seriell bis Gewindegröße M16 lieferbar und eignen sich für einen Temperaturbereich von -40 °C bis maximal 400°C.

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