14.08.12 | Redakteur: Jürgen Schreier
Trumpf, Ditzingen, erhielt von der BMW Group einen Auftrag zur Lieferung von 14 Scheibenlasern. Die Trudisk-Laser sollen in der Mini-Fertigung im britischen Swindon zum Einsatz kommen.
Die Trudisk-Scheibenlaser von Trumpf werden in verschiedenen an die Anwendung angepassten Strahlqualitäten geliefert. Sie dienen dem konventionellen Laserschweißen, sollen aber auch zur robotergeführten Remote-Bearbeitung des Kultautos eingesetzt werden. Die Auslieferung der Laser startet im Oktober 2012.
Trudisk-Scheibenlaser haben sich schon lange in der Automobilindustrie bewährt. Ein großer Vorteil ist ihre Flexibilität und Skalierbarkeit. Das robuste Laserkonzept kann zum Löten, Schweißen und für die Remotebearbeitung eingesetzt werden. Ein Ausweichen auf andere Laserkonzepte für einzelne Anwendungen ist nicht notwendig. Dies spart Kosten bei der Ersatzteilhaltung und dem Bedienertraining.
Gerade für die Automobilindustrie von Bedeutung, sei die Ausfallsicherheit der Trumpf-Laser durch den Betrieb im Lasernetzwerk, heißt es. Sollte ein Laser ausfallen, kann ein anderer ohne Rüstzeiten oder Beeinträchtigung der Produktivität die Schweißaufgabe übernehmen.
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