Römheld Rivi

Kompetenzen und Aktivitäten in der Magnetspanntechnik bündeln

| Redakteur: Frauke Finus

Hans-Joachim Molka (r.) und Davide Rivi sind die Geschäftsführer der Römheld Rivi GmbH.
Hans-Joachim Molka (r.) und Davide Rivi sind die Geschäftsführer der Römheld Rivi GmbH. (Bild: Römheld Rivi)

Die langjährigen Partner Partner Hilma-Römheld und Rivi Magnetics haben Anfang des Jahres ihre Kompetenszen in Sachen Magnetspanntechnik gebündelt. Die neu gegründete Römheld Rivi GmbH soll neue Kundenkreise erschließen.

Geleitet wird das Joint Venture mit Sitz in Hilchenbach von einer Doppelspitze: Hans-Joachim Molka aus der Geschäftsführung von Römheld verantwortet die kaufmännischen Belange, Davide Rivi, Eigentümer von Rivi Magnetics, ist zuständig für die Entwicklung. Sebastian Veit, bisher bei Hilma-Römheld Produktmanager für die Magnetspanntechnik, wird die Verantwortung als Teamleiter Vertrieb im internationalen Außendienst übernehmen. Unterstützt wird er von Produktmanager Matthias Althaus, der sich außerdem um das Back Office des neuen Unternehmens kümmert. Für die Konstruktion und Entwicklung ist Daniel Szeremley zuständig.

„Die Magnetspanntechnik mit ihren vielen Vorteilen für die Rüstzeitoptimierung bietet ein sehr großes Marktpotential, das wir verstärkt erschließen wollen“, erklärt Davide Rivi. Neben intensiven Vertriebsaktivitäten will Römheld Rivi eine Entwicklungsoffensive starten, mit der sich das Produktportfolio deutlich verbreitern wird.

Auf die Zukunft vorbereitet

Gründung des Joint Ventures sind Teil einer neuen Wachstumsstrategie, mit der sich die Unternehmensgruppe für die Herausforderungen der Zukunft aufstellt. Dazu Hans-Joachim Molka: „Wir sehen vier Megatrends, die die industrielle Entwicklung der nächsten Jahre bestimmen: die Elektromobilität, den 3D-Druck, Industrie 4.0 und die Mensch-Roboter-Kollaboration.“ Auf diesen vier Feldern will die Gruppe durch innovative Produkte und Lösungen zu einer effizienten und zukunftsweisenden Fertigung beitragen. „Mit der Magnetspanntechnik richten wir uns sowohl an Kunden, die im Supply Chain Management der Elektromobilität tätig sind, als auch an Interessenten, die einen Partner für die Integration von Industrie 4.0-Anwendungen suchen“, erklärt Molka. Zwar komme die Magnetspanntechnik bereits vielfach bei der Produktion von Dingen des täglichen Bedarfs zum Einsatz, ihr Marktpotential, so der Geschäftsführer, habe sie aber „erst zu einem Bruchteil ausgeschöpft.“

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