Enemac

Kraftspannmutter mit integriertem Gewindebolzen

| Redakteur: Frauke Finus

Ob als Nachrüstelement oder für Erstausrüster, die Kraftspannmuttern von Enemac sind jederzeit einsatzfähig: Zum Spannen kleinerer Werkzeuge oder Werkstücke oder zum Spannen von Teilen bei der Nachbearbeitung.
Ob als Nachrüstelement oder für Erstausrüster, die Kraftspannmuttern von Enemac sind jederzeit einsatzfähig: Zum Spannen kleinerer Werkzeuge oder Werkstücke oder zum Spannen von Teilen bei der Nachbearbeitung. (Bild: Enemac)

Spanntechniklieferant Enemac hat jetzt die Kraftspannmutter ESBG mit integriertem Gewindebolzen auf den Markt gebracht.

Die Kraftspannmutter ESBG bietet die Vorteile der Kraftspannmuttern ESB und ESD sowie durch den integrierten Gewindebolzen die einer Schraube, wie das Unternehmen mitteilt. Dies bedeute, dass in Anwendungsfällen bei denen kein Bolzen vorhanden sei, die Type ESBG eingesetzt werden könne. Durch den Gewindebolzen sei sie flexibel bezüglich der Stärke der zu spannenden Teile, heißt es weiter. Lediglich die Mindesteinschraubtiefe vom 1,5-fachen des Gewindedurchmessers sei zu beachten.

Zunächst wird der Bolzen eingedreht, bis die Mutter plan zum Spannstück liegt. Anschließend wird durch Drehen an der, am Gehäuse angebrachten, Mutter das integrierte Planetengetriebe, ohne großen Kraftaufwand angetrieben. Dadurch wird nach Unternehmensangaben der Gewindebolzen eingezogen und das Werkstück gespannt. Durch dieses Konzept können Spannkräfte von 6 bis 20 t einfach manuell und von jedem Arbeiter aufgebracht werden, heißt es.

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