Mensch-Maschine-Interaktion

Absicherungsmodus ermöglicht Zusammenarbeit von Mensch und Roboter im Produktionsprozess

27.08.2010 | Redakteur: Jürgen Schreier

Der Industrieroboter benötigt für den Betrieb keinen festen Standort, sondern kann dank seines geringen Gewichts immer wieder an neue Stationen im Produktionsablauf versetzt werden. Die Konstruktionsweise des Roboters minimiert das Risiko eines Produktionsausfalls. Dank seiner geringen Größe verbraucht der Roboter außerdem sehr wenig Strom und arbeitet nahezu geräuschlos.

Roboterarm gezielt auf die Bedürfnisse des Mittelstands zugeschnitten

Der Roboterarm wurde speziell für die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen entwickelt, die auf flexible Automation angewiesen sind und auf einen schnellen ROI setzen. Gerade für solche Unternehmen verspricht der niedrige Anschaffungspreis einen schnellen und leichten Zugang zur Industrierobotik. Der Roboter arbeitet kosteneffizient und amortisiert sich laut Universal Robots bereits nach einer Betriebszeit von sechs bis acht Monaten.

Universal Robots will breite Zielgruppe ansprechen

„Durch den Collaboration Mode ist unser Roboter noch flexibler einsetzbar und kann im Produktionsbereich ständig neue Aufgaben übernehmen Wir sprechen damit eine noch breitere Zielgruppe an“, erläutert Enrico Krog Iversen, CEO von Universal Robots. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir uns mit der innovativen Technologie und der klaren Marktfokussierung schnell auf dem deutschen Markt etablieren.“

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