Kuka Roboter

Kuka Roboter präsentiert erstmals auf der Irex 2007 in Japan ihr Leistungsspektrum

29.11.2007 | Redakteur: Jürgen Schreier

Der Titan unter den Robotern: Kuka präsentiert in Tokio mit dem KR 1000 titan den derzeit stärksten Industrieroboter.

Tokio (js) – Die Kuka Roboter GmbH, Augsburg, ein Unternehmen der Kuka Aktiengesellschaft, präsentiert sich zum ersten Mal auf der Robotik-Leitmesse Irex 2007 in Tokio. Dort zeigt Europas führender Anbieter von Industrierobotern nicht nur einen Weltmeister. Denn neben dem KR 1000 titan, dem derzeit stärksten Industrieroboter, stellt das Unternehmen den Besuchern einen umfassenden Querschnitt seiner Innovationen und Lösungen vor.

Nach der kürzlich erfolgten Gründung der Tochtergesellschaft Kuka Robotics Japan KK will der Anbieter von Industrierobotern seine Präsenz auf der Robotik-Fachmesse nutzen, um seine Position langfristig auf dem weltgrößten Robotermarkt zu entwickeln. Die Nähe zu Markt und Kunde ist Anspruch und Erfolgsrezept der Kuka Roboter GmbH. Denn nur so entstehen Beziehungen, die zu zukunftsorientierten innovativen Lösungen führen.

Auf über 25690 m² erstreckt sich die „International Robot Exhibition 2007“ (Irex) in diesem Jahr. Auf der Ausstellerliste finden sich alle Größen der Robotikwelt. Und als solche tritt auch die Kuka Roboter GmbH dort auf. Mit im Gepäck hat das Unternehmen einen Weltmeister: Nach ersten Erfolgen auf dem europäischen und amerikanischen Markt setzt der KR 1000 titan jetzt zum Sprung nach Asien an. So wird er auf der Robotik-Fachmesse erstmals dem asiatischen Publikum präsentiert. Der stärkste Roboter der Welt, der mittlerweile auch im „Guinness-Buch der Rekorde“ verewigt ist, teilt sich in Tokio das Rampenlicht aber mit einer ganzen Reihe Kuka High end Technologien.

Mensch und Roboter – ein gutes Team

Kuka Roboter sind Teamplayer. Sie können nicht nur untereinander, sondern auch mit dem Menschen zusammen arbeiten. Auf der Irex wird den erwarteten 130000 Besuchern gezeigt, wie diese Zusammenarbeit mit Kuka-Robotern aussieht. In einer Lichtbogenschweißzelle werden die beiden Querschnittstechnologien Kuka RoboTeam und Kuka SafeRobot kombiniert.

Ein vollsynchronisiertes RoboTeam – bestehend aus einem Roboter KR 210 und zwei Lichtbogenschweißrobotern des Typs KR 6 arc – bearbeitet einen Fahrradrahmen. Mit Hilfe einer handgeführten Roboter-Technologie kann ein Mensch bereits im Arbeitsprozess die Schweißnaht überprüfen.

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