11.12.2008 | Redakteur: Bernhard Kuttkat

„Auch in diesem Jahr werden wir unseren Umsatz wieder steigern“, prognostizierte Dominique Laffret, verantwortlich für strategische Partnerschaften der Missler Software in Evry Cedex/Frankreich, auf der Pressekonferenz anlässlich der Euromold. Voraussichtlich wird der Umsatz in diesem Geschäftsjahr um 2,5% auf 27,4 Mio. Euro zulegen.
Davon werden rund 7,5 Mio. im Ausland erzielt. Die Weiterentwicklung der CAD/CAM-Software Top Solid Mold – die Markteinführung der neuen Version ist für Anfang nächsten Jahres geplant – soll den Absatz weiter beflügeln. Auch die Entwicklung von 30 Postprozessoren wird weiter vorangetrieben. In die Forschung und Entwicklung seiner Produkte investiert das französische Softwarehaus etwa 30% des Umsatzes.
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| Top Solid Mold 2009 bietet auch eine verbesserte Darstellung der Kühlkreisläufe von Spritzgießwerkzeugen.Bild: Missler Software |
Als wesentliche Verbesserungen des neuen Systems nannte Laffret die Simultaneous-Engineering-Fähigkeit: „Mit Top Solid Mold 2009 können mehrere Konstrukteure gleichzeitig an einer Form arbeiten, das spart Zeit und damit Geld.“ Verbessert wurden auch Darstellung und Kollisionsprüfung der Kühlkreisläufe in Spritzgießwerkzeugen sowie die automatische Erkennung sich kreuzender Kühlkreisläufe. Die Kollisionskontrolle prüft die Machbarkeit während der Konstruktion.
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