Werkstoff-Messe

Hybridica präsentiert Potenzial für hybride Materialkomponenten

18.02.2010 | Redakteur: Annedore Munde

Die Hybridica – internationale Fachmesse zur Entwicklung und Fertigung hybrider Bauteile – findet vom 9. bis 12. November in München statt. Bild: Messe München

Nach der erfolgreichen Premiere der Hybridica im Herbst 2008 geht die internationale Fachmesse zur Entwicklung und Fertigung hybrider Bauteile vom 9. bis 12. November in München in die zweite Runde. Dabei baut die Parallelveranstaltung zur Weltleitmesse Electronica auf das bewährte Messekonzept, die Wertschöpfungskette hybrider Komponenten umfassend abzubilden.

Die Messe Hybridica bildet alles ab – von Rohstoff, Entwicklung und Prototyping über Werkzeug und Formenbau, Fertigungsanlagen und Automatisierungskonzepte bis zu den Anwendungsfacetten hybrider Bauteile in den Hightech-Industrien. Aber auch neue Themenfelder werden integriert. So wird die Hybridica 2010 nicht nur Metall-Kunststoff-Komponenten zeigen, sondern auch Keramik als innovativen Verbundwerkstoff für Hybrid-Kombinationen abbilden.

Messe für Hybrid-Werkstoffe und -Teile erfolgreich gestartet

Zur Premiere 2008 versammelte die neue Messe für hybride Bauteile 130 Aussteller aus zehn Ländern und über 7800 Besucher aus 21 Ländern. Aussteller wie Besucher begrüßten das Konzept, hybriden Bauteilen und den damit verbundenen Fertigungsverfahren eine Messeplattform einzurichten, welche die Innovationskraft dieser Technologien in den Mittelpunkt rückt: Materialverbünde kombinieren Multifunktionalität mit Gestaltungsfreiheit, integrierte Fertigungsverfahren verbinden Automatisierung mit hoher Wertschöpfung und verbessern die Ressourcen-Bilanz.

Das Konzept der Hybridica ist es, den Themen dieser sich in den letzten Jahren formierenden Branche eine eigene Plattform zu bieten, auf der Experten Wissen und Erfahrungen austauschen, sich über neue Trends und Innovationen informieren, neue Projekte mit potenziellen Kunden verabreden sowie neue Einsatzbereiche und Absatzmärkte erschließen können.

Hybridica setzt 2010 ebenfalls auf komplette Hybrid-Wertschöpfungskette

Auch die Hybridica 2010 wird die gesamte Wertschöpfungskette der Hybrid-Technologie abbilden. Deshalb finden sowohl die Unternehmen, die Maschinen und Anlagen für die hybride Fertigung bauen, ihre Heimat auf der Hybridica als auch die Hersteller der hybriden Bauteile. Diese präsentieren ihre gesamte Produkt-, Lösungs- und Materialkompetenz.

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