02.10.2007 | Redakteur: Dietmar Kuhn

Karlsruhe (dk) – Rund 1000 Teilnehmer, 50 Partnerfirmen und ein Gastreferat, das alle begeisterte: So präsentierte sich das Abas-Kundenforum unter dem Motto Trends 2008 in der Karlsruher Stadthalle. „Lassen sie mich mit ihnen Doppelpass spielen“ rief der Gastredner Dr. Markus Merk – Bundesliga- und Weltschiedsrichter den Gästen zu.
In einem spannenden, kurzweiligen und lockeren Vortrag verriet er das Rezept für eine sichere Entscheidung. Denn sichere Entscheidungen, die haben auch seine Zuhörer – IT-Führungskräfte – tagtäglich in Unternehmen zu treffen. Sichere Entscheidungen, das fordert vor allem die richtige IT-Lösung – schließlich sind damit viel Zeit und Investitionen mit verbunden. Das Abas Kundenforum zeigte dafür viele interessante Wege auf.
Abas ist einer der bedeutendsten Entwickler flexibler ERP-Standard-Software, die in Unternehmen Geschäftsprozesse vom Ein- und Verkauf über Fertigung und Warenwirtschaft bis zur Finanzbuchhaltung optimieren. Moderne Technologien und langjährige Erfahrung – Abas ist schon seit 1980 erfolgreich am Markt – sind die Basis der Abas-Business-Software. Mit der flexiblen Unternehmenssoftware entscheiden sich Kunden für Kompetenz, Kontinuität und erstklassige Technologien.
Mit seinen rund 50 Partnerunternehmen – die auf Basis der Abas-Business-Software kunden- und unternehmensspezifische Lösungen entwickeln – bietet die Karlsruher Softwareschmiede alles rund um die Themen ERP (Enterprise Ressource Planning) und PPS (Product Planning Systems). Damit werden beispielsweise Lösungen in der Zollabwicklung, Preisfindung, Feinplanung, im Versand, Service und Management abgedeckt.
Aus dem 1980, damals studentisch geprägten, Unternehmen mit 8 Mitarbeitern ist mittlerweile eine Unternehmensgruppe geworden, die heute rund 85 Mitarbeiter beschäftigt. Im Verbund mit den rund 50 Abas-Partnern sind weltweit etwa 550 Mitarbeiter für die Abas Software AG tätig. Zuletzt (Ende des Geschäftsjahres Juli 2007) erzielte die Karlsruher Software-Schmiede einen Umsatz von rund 9,2 Mio. Euro. Und damit 9,3% mehr als ein Jahr zuvor.
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