Öffentlichkeitsarbeit
Profis zeigen Profil – Spielregeln der Unternehmenskommunikation
01.07.2009 | Autor: Ulrike Felger
Vielen mittelständischen Unternehmen fällt es schwer, die eigenen Leistungen konkret nach außen zu kommunizieren. Doch wer als Profi wahrgenommen werden möchte, muss die Dinge auf den Punkt bringen. Denn nur wer etwas zu sagen hat, wird auch gehört.
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Geschäftsführer muss selbst kommunizieren
Deshalb sollte sich eine Geschäftsführung selbst um den Dialog mit ihren Bezugsgruppen kümmern. Denn keiner weiß besser Bescheid über aktuelle Themen und künftige Entwicklungen. Und niemand ist unmittelbarer für den Erfolg verantwortlich und damit prädestiniert, mit strategischen Überlegungen und Anmerkungen nach außen zu treten.
Gerade in Unternehmen mit mehr als einer Person an der Spitze ist Einigkeit im Auftritt nach außen unverzichtbar. Profis haben klare Konturen, bewahren einen kühlen Kopf und verzichten auf widersprüchliche Aussagen zugunsten eines wirkungsvollen und souveränen Auftritts.
Gute Kommunikation bringt Dinge auf den Punkt
Wer gute Kommunikation machen will, forscht nach seinem ganz individuellen Alleinstellungsmerkmal und bringt die Dinge auf den Punkt. Denn wer etwas zu sagen hat, wird auch gehört. Und zwar genau von jenen Menschen, die sich für die jeweiligen Themen interessieren. Also von Branchenkennern, potenziellen Kunden oder Fachjournalisten.





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