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Fit für die Zeit nach der Krise – Vernetzung von Fertigungsanlagen

 

22.09.2009 | Autor: Wolfgang Faulhaber

 

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Für den Komplettausbau stehen attraktive Nutzungs- oder Leasingmodelle zur Verfügung, die einerseits das Investitionsvolumen reduzieren und zum anderen einen sofortigen Beginn ermöglichen. Auch im hier beschriebenen Fall entschied sich der Anwender für eine Probeinstallation an zwei Maschinen, bevor die Stanzerei komplett vernetzt wurde.

MES-Einführung lohnt sich jetzt besonders

Deshalb gibt es gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besonders gute Gründe für die Einführung von MES (Manufacturing Execution System) mit automatisierter und vernetzter Maschinenanbindung. In der Regel ist der Maschinenpark jetzt nicht voll ausgelastet und es stehen sowohl Zeit als auch Personal für die Vernetzung und das Verlegen der Kabel zur Verfügung.

Dennoch scheuen die Betriebe in dieser Zeit spürbar vor Neuinvestitionen zurück. Probeinstallationen im kleineren Umfang und Nutzungsmodelle könnten jedoch den Investitionshemmungen entgegenwirken und ermöglichen dem Anwender einen leichten MES-Einstieg, um für die kommenden Jahre gerüstet zu sein.

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Redakteur/Autor: Dietmar Kuhn
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