18.08.2008 | Redakteur: Dietmar Kuhn
Orion 4020 gilt als Erweiterung der Laserschneidesysteme von LVD. Das Laserschneidesystem in Hybridbauweise wurde speziell zur wirtschaftlichen Bearbeitung großer Bleche mit Abmessungen bis zu 4 m × 2 m konzipiert. Es ist Teil der Orion-Produktfamilie, einer Baureihe kosteneffektiver Maschinen.
Die Orion-Laserschneidesysteme zeichnen sich besonders durch ein sehr starres, zahnstangenangetriebenes System aus, welches eine exakte Bewegungs- und Positionssteuerung bietet. Die starre Bauweise erlaubt der Maschine hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten ohne Einbußen bei der Schnittqualität.
Die Laserschneidmaschine hat ein einfaches, aus drei Spiegeln bestehendes Strahlleitsystem, wodurch die Ausrichtung und der stabile Strahlverlauf gewährleistet sind. Der Standardlaserschneidkopf nimmt 5”- oder 7,5”-Schnellwechsellinsen auf. Diese wassergekühlten Schnellwechsellinsen können durch ein Selbstzentrierungssystem einfach installiert oder gewechselt werden. Die Linsenkalibrierung ist programmierbar und schnell zu realisieren. Ein eingebauter kapazitiver Höhensensor hält automatisch einen konstanten Abstand zwischen dem Kopf und der Platte.
Bei der Laserschneidmaschine Orion 4020 werden betriebssichere hochfrequenzerregte Schnellaxialfluss-CO2-Laser von GE Fanuc eingesetzt. Laser, CNC-Steuerung, Antriebe und Motoren sind vollständig integriert und bieten somit eine ausgezeichnete Bearbeitungsgeschwindigkeit, hohe Betriebssicherheit und niedrige Betriebs- und Wartungskosten, heißt es.
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