09.03.2010 | Redakteur: Stéphane Itasse

Die Universität Stuttgart und ihre Partnerinstitute der Fraunhofer-Gesellschaft stellen beim „Fertigungstechnischen Kolloquium Stuttgart“ (FTK) auf der AMB 2010 am 29. und 30. September 2010 neue Trends und Ergebnisse vor. Das Kolloquium hat sich in seiner über 40-jährigen Geschichte zu einer wichtigen Diskussionsplattformen für Wissenschaftler und Anwender entwickelt, wie die Messe Stuttgart mitteilt.
Was kann die Forschung zur Reduktion des Energieverbrauchs in Maschinenhallen beitragen? Wie funktioniert eigentlich „Ecomation“, die ökonomische und gleichzeitig ökologische Automatisierung? Wie können Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus durch den Ausbau ihres Dienstleistungsangebots Vorteile für den Wettbewerb auf internationalen Märkten erlangen?
Diese und viele weitere Fragen würden auf dem FTK der Stuttgarter Fertigungstechnischen Institute behandelt. Unter dem Oberthema „Nachhaltige Technologien und Prozesse für Werkzeuge der Produktion“ seien folgende Halbtags-Schwerpunkte gesetzt:
„Unsere Region ist der Welt wichtigster Maschinenlieferant. Jede zweite Werkzeugmaschine Deutschlands kommt aus Baden-Württemberg und mit unserer Forschung tragen wir dazu bei, dass bereits heute 50% der Wertschöpfung und jeder dritte Arbeitsplatz in der Region aus diesem Bereich kommt“, sagt Prof. Uwe Heisel, Vorsitzender der Gesellschaft für Fertigungstechnik. Die eigenfinanzierte Gesellschaft besteht aus sechs Instituten der Universität Stuttgart und zwei Partnerinstituten der Fraunhofer-Gesellschaft.
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