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Lasertechnik

Trumpf-Technologietag informiert über Laser-Trends in der 3D-Materialbearbeitung

 

10.03.2010 | Autor: Dietmar Kuhn

 

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Dass Festkörperlaser für viele Anwendungen in der industriellen Materialbearbeitung ein unverzichtbares Werkzeug sind, dokumentierte Trumpf auf seinem Technologietag „3D-Materialbearbeitung mit Festkörperlaser“. Ob Schweißen, Schneiden, Auftragschweißen oder Markieren: Mit Festkörperlasern und Lasersystemen können Anwender ihre Bauteile zu geringen Kosten bei gleichzeitig hoher Qualität produzieren. Und doch: Die ideale Strahlquelle für die Materialbearbeitung gibt es nicht.


Ob Schweißen, Schneiden, Auftragschweißen oder Markieren: Mit Festkörperlasern und Lasersystemen können Anwender ihre Bauteile zu geringen Kosten bei gleichzeitig hoher Qualität produzieren. Allerdings: Die ideale Strahlquelle für die Materialbearbeitung gibt es nicht.
Ob Schweißen, Schneiden, Auftragschweißen oder Markieren: Mit Festkörperlasern und Lasersystemen können Anwender ihre Bauteile zu geringen Kosten bei gleichzeitig hoher Qualität produzieren. Allerdings: Die ideale Strahlquelle für die Materialbearbeitung gibt es nicht.
Ein hoher Wirkungsgrad und eine einfache Strahlführung sind nur zwei Gründe von vielen, warum Anwender auf Festkörperlaser setzen“, betonte Jens Bleher, Geschäftsführer Trumpf Laser- und Systemtechnik in Ditzingen. Um die für die spezifische Anforderung des Kunden beste Lösung zu finden, muss ein Laser-Hersteller jedoch die ganze Technologievielfalt beherrschen. „Denn die Anwendung entscheidet über den richtigen Laser“, so Bleher. Deshalb setzt Trumpf auf alle Lasertechnologien und entwickelt diese weiter – angefangen beim CO2-Laser bis hin zu den Festkörperlasern mit Scheibe, Faser, Stab und Diode.

Faktoren für die Wahl der richtigen Lasertechnologie

Welche Faktoren die Wahl der richtigen Lasertechnologie beeinflussen, erläuterte Dr. Thomas Harrer, Leiter des Laserapplikationszentrums bei Trumpf in Ditzingen in seinem Übersichtsvortrag. „Wir müssen neben der Applikation auch die Systemtechnik in die Planungen mit einbeziehen“, betonte Harrer. Denn nur eine optimale Gesamtlösung ermögliche dem Kunden ein Produktionssystem, das ihm die gewünschte Qualität und Wirtschaftlichkeit bietet.

Welches Material möchte der Kunde bearbeiten? Wie tief soll geschweißt werden? Wie dick ist das Material, das geschnitten werden soll? Wie schnell möchte der Anwender das Bauteil bearbeiten können? Wie hoch dürfen die Herstellungskosten eines Bauteils sein? „Dies sind nur einige wenige Fragen, die im Vorfeld geklärt werden müssen“, so Harrer.

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Redakteur/Autor: Dietmar Kuhn
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