Kuka Systems

Modulare Laserzellen sind flexibel anpassbar

14.10.2010 | Redakteur: Monika Zwettler

Das Laserzellenkonzept KS Laser Cell von Kuka kann durch seine modulare Bauweise flexibel an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Zudem sind bereits vordefinierte Zellenkomponenten erhältlich, die je nach Kundenwunsch zusammengestellt werden können, wie der Hersteller auf der Messe Euroblech 2010 zeigt.

Verfügbar sind laut Hersteller unter anderem die Zellenkomponenten Wartungstür, Schiebetor, Laserschutz-Rolltor, Absaugverrohrung innerhalb der Zelle und Laserschutzfenster in verschiedenen Größen. Bestandteil des Laserzellenkonzepts ist die reversierende Drehtischintegration, die sich durch eine besonders einfache Konstruktion und gleichzeitig lasergerechte Abdichtung auszeichnen soll. Zusätzliche Einschwenkelemente zur lichtdichten Abdichtung des Drehtisches sind somit nicht mehr erforderlich, heißt es.

Laserzelle für kleine Bauteile und kurze Taktzeit

Besonders geeignet für kleine Bauteile und kurze Taktzeit ist die Zelle mit manuellem Drehtisch, der über einen automatischen Anschub bewegt wird; die Endlage wird mit geringer Unterstützung des Werkers erreicht, heißt es. Damit sei es möglich, dass der Werker auch während der Drehbewegung direkt am Drehtisch beziehungsweise Werkzeug stehen bleibt.

Bauteile könnten direkt nach der Drehung wieder in das Werkzeug eingelegt werden, wodurch die Nebenzeit deutlich reduziert wird. Zusätzliche Sicherheitstechnik, zum Beispiel in Form von Lchtschranken, oder Rolltore sind nicht erforderlich, so der Hersteller.

Kuka Systems auf der Euroblech 2010: Halle 27, Stand G62

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 362779)

Hersteller und Lieferanten

Bystronic Laser AG

3362 Niederönz | Schweiz

Firmenprofil

EWM Hightec Welding GmbH

56271 Mündersbach | Deutschland

Firmenprofil