18.11.2010 | Redakteur: Rüdiger Kroh
Unter Berücksichtigung von Umweltbelangen wurde laut Kjellberg die Plasmaschneidanlage Hi-Focus 161i entwickelt. Sie schneidet Stähle bis 50 mm Dicke und zeichnet sind durch einen besseren Wirkungsgrad des Invertermoduls und höhere Schneidgeschwindigkeiten aus, heißt es weiter.
So würden Energie- und Gasverbrauch der Plasmaschneidanlage gesenkt. Auch eine effizientere Flüssigkeitskühlung verringere den Gasverbrauch. Ressourcenschonend würden sich sowohl die hohe Lebensdauer der Verschleißteile als auch die sehr schmale Schnittfuge auswirken. Der Geräuschpegel sei vergleichsweise gering. Die Plasmaschneidanlage wird je nach Aufgabe mit den Plasmabrennern Per-Cut 200 oder Per-Cut 210 ausgerüstet.
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