Laser 2007

Daimler-Chyrsler platziert Scheibenlaser-Großauftrag bei Trumpf

25.06.2007 | Redakteur: Jürgen Schreier

München (js) – Schon am erstzen Tag auf der „Laser 2007 – World of Photonics“ ging es „rund“ bei der Trumpf-Gruppe. Höhepunkt war ein Auftrag von Daimler-Chrysler über mehrere Scheibenlaser.

München (js) – Schon am erstzen Tag auf der „Laser 2007 – World of Photonics“ ging es „rund“ bei der Trumpf-Gruppe. Höhepunkt war ein Auftrag von Daimler-Chrysler über mehrere Scheibenlaser. Der Automobilkonzern wird diese zum Schweißen von Karosserieteilen für ein neues Modell nutzen. Trumpf-Scheibenlaser setzen die Stuttgarter bereits erfolgreich für das so genannte Remote-Schweißen. Deshalb entschloss sich das Unternehmen auch zukünftig auf die Trumpf-Scheibenlaser zu setzen, um Fahrzeugkomponenten prozesssicher und flexibel zu fertigen.

Scheibenlaser kommen beim Remote-Schweißen zum Einsatz

Beim Remote-Schweißen ist eine programmierbare Fokussieroptik (PFO), eine Scanneroptik zum Laserschweißen, in einen Roboterarm integriert. Spiegel positionieren den Laserstrahl extrem schnell an jede Stelle innerhalb des Bearbeitungsfeldes. Punkte und Nähte können damit geschweißt werden, ohne dass sich Werkstück oder Fokussieroptik bewegen. Neben den Scheibenlasern bestellte Daimler-Chrysler auch mehrere PFO von Trumpf. Diese verfügen über drei schnelle Achsen und ermöglichen bei stationärer Optik eine dreidimensionale Positionierung des Laserstrahls.

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