21.06.2010 | Autor / Redakteur: Joachim Theiß / Annedore Munde
Dadurch ist sie oft sehr wirtschaftlich – vor allem wenn aufgrund der wachsenden Modelldiversifizierung und Teilevielfalt nur geringe Stückzahlen gefordert sind. Grundsätzlich ist das Metalldrücken eine kostengünstige Verfahrensalter-native zum Tiefziehen, Gießen oder auch Schweißen.
Im Bereich des Bau-, Land- und Forstmaschinenbaus spielt das Metalldrücken seine verfahrenstechnischen Vorteile insbesondere bei der Herstellung von rotationssymmetrischen, nahtlosen Stahlformteilen aus kaltgewalztem Feinblech St 1403 mit sehr hoher Festigkeit aus. Solche Bauteile fertigt Rübsamen in der Regel auf modernen CNC-gesteuerten Metalldrück-Anlagen.
Darüber hinaus erweist es sich für die Kunden immer wieder als Pluspunkt, dass das Unternehmen auch die weiterführenden Verfahren abdeckt, also etwa das Prägen, Stanzen, Lochen und Schweißen sowie die entsprechende Oberflächenbeschichtung. Für die Hersteller von Bau-, Land- und Forstmaschinen bedeutet das: Sie erhalten einbaufertige Bauteile und Baugruppen.
Das Zuliefer-Unternehmen Helmut Rübsamen ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert und verfügt über weitreichende Kompetenzen im Umgang mit Werkstoffen und Verfahren. Im Laufe der vergangenen Jahre hat es sich daher auch den Ruf eines qualifizierten Entwicklungs- und Konstruktionspartners erworben. Mit seinem eigenen Werkzeugbau und der eigenen 3D-CAD-Abteilung ist Rübsamen heute vielfach bereits in die Entwicklungsprojekte seiner Kunden eingebunden.
Joachim Theiß ist Prokurist bei der Helmut Rübsamen GmbH & Co. in 56470 Bad Marienberg.
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