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Werkzeugmaschinen

Laser-Einheit macht Auftragschweißen auf Bearbeitungszentrum möglich

 

17.04.2009 | Autor: Steffen Nowotny, Robert Münster und Siegfried Scharek

 

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Die laserintegrierten Bearbeitungszentren werden in erste Linie für schnelle und präzise Reparaturen beschädigter Werkzeuge und Bauteile verwendet. Darüber hinaus können metallische Bauteile direkt aus einem 3D-CAD-Modell generiert werden. Die Laser-Fräs-Kombination auf einer Maschine verkürzt dabei nicht nur die Fertigungszeit, sondern erweitert vorteilhaft auch den Spielraum bezüglich der herstellbaren Formenvielfalt. Aktuelle Anwendungsbeispiele sind Spritz- und Druckgussformen, Komponenten von Gasturbinen sowie Präzisionsbauteile aus dem Automobil-Bereich.

Teile der vorgestellten Arbeiten wurden mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Rahmenkonzeptes „Forschung für die Produktion von morgen“ unter dem Förderkennzeichen 02PU2130 gefördert und vom Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA), Bereich Produktion und Fertigungstechnologien (PFT) betreut.

Dr.-Ing. Steffen Nowotny leitet die Gruppe Auftragschweißen am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden; Dipl.-Ing. Robert Münster und Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Scharek sind als Mitarbeiter am Fraunhofer IWS zuständig für System- und Prozesstechnik des Auftragschweißens mit Laserstrahlung.

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Redakteur/Autor: Frank Fladerer
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