08.07.2009 | Redakteur: Stéphane Itasse

Neben Kauf, Finanzierung und Leasing kann das Mieten von geprüften Gebrauchtmaschinen eine Alternative sein. Die Hommel-Gruppe, Köln, bietet jetzt deshalb Gebrauchtmaschinen zur Miete ab einer Laufzeit von sechs Monaten an, wie das Unternehmen mitteilt.
Das Gebrauchtmaschinen-Mieten sei umso interessanter, wenn es für die benötigte Maschine keine längerfristige Auslastungsperspektive gibt oder Unternehmer ihre Liquidität und Sicherheiten für andere Zwecke schonen wollen, heißt es weiter. Die Kosten seien transparent und ermöglichten eine sichere Stückkostenkalkulation.
Darüber hinaus ist laut Angaben von Hommel jede Mietmaschine crashversichert, so dass Maschinenschäden durch Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit, Vorsatz Dritter, Versagen von Mess-, Regel- oder Sicherheitseinrichtungen sowie Zerreißen infolge Fliehkraft abgedeckt sind.
Hommel-Geschäftsführer Gisbert Krause erläutert: „Insgesamt haben wir derzeit etwa 15000 Maschinen von Okuma, Hwacheon, Nakamura-Tome, Lico, Romi, Sunnen, Quaser und unserer Eigenmarke UVA-Unverzagt im Markt. Durch den Neumaschinenvertrieb mit Technologie- und Finanzierungsberatung gehören für uns zum Beispiel die Inzahlungnahme und der An- und Verkauf von Gebrauchtmaschinen im Kundenauftrag zu unserem Tagesgeschäft.“
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