18.02.2010 | Autor / Redakteur: Dietmar Kuhn / Dietmar Kuhn
Vor allem die Intec, Fachmesse für Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen- und Sondermaschinenbau, hat in den vergangenen Jahren einen regelrechten Entwicklungssprung vollzogen. So hat sich die Ausstellungsfläche seit dem Umzug nach Leipzig im Februar 2007 verdoppelt.
Die Intec ist mit inzwischen fast 900 Ausstellern zu einer der großen Fachmessen für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinenbau in Deutschland herangewachsen. Im Fokus der Ausstellung stehen Werkzeugmaschinen und Sondermaschinen, Werkzeuge, Werkzeugsysteme, Vorrichtungen, Baugruppen, Maschinenkomponenten und Lasersysteme zur Materialbearbeitung. Die Palette der ausstellenden Unternehmen reicht vom weltweit tätigen Technologiekonzern bis hin zu ausgewiesenen Spezialisten für komplizierte Fertigungslösungen und Einzelstückproduktion.
Die seit jeher sehr starke sächsische Werkzeugmaschinenbranche präsentiert sich nahezu geschlossen. Darüber hinaus ist vor allem ein zunehmendes Interesse aus den Industriehochburgen Baden-Württemberg, Nord-rhein-Westfalen und Bayern zu verzeichnen. Auch in Ländern wie Italien, Japan, Österreich, Polen und der Schweiz ist die Intec mittlerweile als interessante Präsentationsplattform im Messekalender verankert.
Im Mittelpunkt der Z stehen Zulieferleistungen für die Automobilindustrie, den Maschinenbau und Anlagenbau. Das Spektrum reicht von Komponenten über komplexe Faserverbundkunststoffe und mechatronische Systeme bis hin zu Dienstleistungen für die Entwicklung und Konstruktion von Bauteilen.
Von ihrer ersten Auflage an nahm die Fachmesse eine kontinuierlich solide Entwicklung und bietet neben den traditionell repräsentativ vertretenen Unternehmen der mittelständischen Zulieferindustrie auch zahlreichen Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa, Westeuropa und anderen Regionen eine Plattform für ihre Leistungsstärke und Innovationskraft.
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