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4-kW-Laserschneidmaschine für großformatiges Profil- und Rohrmaterial

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Die 4-kW-Laserschneidmaschine aus dem Hause Mazak ist in der Lage, großformatiges Profil- und Rohrmaterial mit einer maximalen Länge von 8.000 mm zu schneiden.

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Die 3D Fabri Gear III mit 4 kW ist in der Lage, großformatiges Profil- und Rohrmaterial mit einer maximalen Länge von 8.000 mm – und bei entsprechender optionaler Ausrüstung sogar von mehr als 15.000 mm – zu schneiden.
Die 3D Fabri Gear III mit 4 kW ist in der Lage, großformatiges Profil- und Rohrmaterial mit einer maximalen Länge von 8.000 mm – und bei entsprechender optionaler Ausrüstung sogar von mehr als 15.000 mm – zu schneiden.
(Bild: Mazak)

Dank Ausstattungsmöglichkeit mit optionalen Einheiten für Materiallängen von mehr als 15.000 mm ist die 3D Fabri Gear III die ideale Maschine zum Schneiden langer und schwerer Rohre, wie Hersteller Mazak mitteilt. Maschinen dieser Serie seien schon bei zahlreichen äußerst prestigeträchtigen Bauprojekten zum Einsatz gekommen, so unter anderem beim Bau der Formel-1-Rennstrecke Yas Marina Circuit in Abu Dhabi, des Fußballstadions in Danzig, Polen, und des Tokyo Sky Tree, dem höchsten Sendeturm der Welt.

Zusatzwerkstoff beim Schweißen einsparen

Die Laserschneidmaschine verfügt über einen 3D-Schneidkopf, der in fünf Achsen bewegt werden kann. Auf diese Weise kann sie sowohl offene als auch geschlossene Profile schneiden, wie es heißt. Der Schneidkopf erziele dank Vertikalschnitt sehr gute Genauigkeiten. Dadurch würden bündige Rohrstöße ermöglicht. Es entfalle beim Schweißen die Notwendigkeit des Einspannens der zugeschnittenen Rohre und zudem könne Zusatzwerkstoff beim Schweißen eingespart werden. Unter dem Strich werden die Schweißzeiten verkürzt und Schweißverbindungen mit höherer Festigkeit erzielt, wie es weiter heißt. Mazak schätzt, dass Rohre, die mit der 3D Fabri Gear III zugeschnitten wurden, doppelt so schnell geschweißt werden können wie herkömmliche Rohre.

Die Anlage ist zudem nach dem Done-in-One-Konzept ausgelegt und beinhaltet eine optionale Gewindebohreinheit, mit der in der gleichen Aufspannung wie für das Laserschneiden zusätzlich Gewindebohrungen eingebracht werden können. So lassen sich die Fertigungszeiten deutlich verkürzen, wie es weiter heißt. Als Option erhältlich sei zudem ein Kettenförderer, der noch größere Vielseitigkeit und einen größtmöglichen Werkstückdurchsatz verspriche.

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