Arbeitsschutz-Messe A+A: Alle Aspekte gesunder und sicherer Arbeit

Autor: M.A. Frauke Finus

In der letzten Oktoberwoche feiert die A+A, Fachmesse und Kongress rund um Arbeitssicherheit, ihren 30. Geburtstag. Mit den Veranstaltungsschwerpunkten Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit wird unterstrichen, dass Maßnahmen zum Erhalt einer Arbeitskraft die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit steigern.

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Vom 27. bis 30. Oktober zeigen auf der A+A mehr als 1800 Aussteller, wie man den Veränderungen der Arbeitswelt in Zeiten von Fachkräftemangel, Industrie 4.0 und demografischem Wandel folgen kann.
Vom 27. bis 30. Oktober zeigen auf der A+A mehr als 1800 Aussteller, wie man den Veränderungen der Arbeitswelt in Zeiten von Fachkräftemangel, Industrie 4.0 und demografischem Wandel folgen kann.
(Bild: Messe Düsseldorf)

Die tollsten Entwicklungen und größten Innovationen sind nichts ohne die Menschen dahinter. Und damit sind nicht nur die Entwickler gemeint, die am Reißbrett ihre Ideen verwirklichen, sondern vor allem die Kollegen an der Basis, die Fachkräfte in der Produktion. Um die Arbeitskraft zu erhalten, ist ihr Schutz oberste Priorität. Vom 27. bis 30. Oktober sind auf der A+A alle Aspekte der Arbeitssicherheit zu sehen. Mehr als 1800 Aussteller zeigen, wie man den Veränderungen der Arbeitswelt in Zeiten von Fachkräftemangel, Industrie 4.0 und demografischem Wandel folgen kann.

Die inhaltlichen Schwerpunkte sind auf den Persönlichen Schutz, wie Persönliche Schutzausrüstungen und sichere Einrichtungen für den Arbeitsplatz, auf betriebliche Sicherheit, wie Produkte und Geräte für den betrieblichen Brand- und Katastrophenschutz, und auf Gesundheit bei der Arbeit, wie Ergonomie und Arbeitsgestaltung, gelegt.

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Besonders im Fokus stehen unter anderem Neuheiten für den Augenschutz. Statistisch gesehen betrifft eine von fünf Verletzungen im Arbeitsumfeld die Augen. Waren Schutzbrillen ursprünglich ausschließlich zum Schutz vor Licht, Chemikalien, Staub, Funken und Splitter konzipiert, gibt es heute schon Schutzbrillen, die Daten lesen können. Dabei aber spielt auch der Komfort eine große Rolle, denn oft werden Schutzbrillen mehrere Stunden getragen. Gut also, wenn der Träger die Bügel und den gesamten Sitz justieren kann, sodass die Brille weder klemmt noch zu viel Spiel hat. Außerdem vergrößert sich die Zielgruppe für Schutzbrillen: Zunehmender Nachfrage erfreuen sich nämlich auch Brillen, die vor Blaulicht wie es von Bildschirmen und Energiesparlampen ausgestrahlt wird, schützen.

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M.A. Frauke Finus

M.A. Frauke Finus

Leitende Redakteurin, Redaktion @blechnet.com