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Leichtbau

Altair auf dem Leichtbau Gipfel 2014

| Redakteur: Michael Ziegler

Altair unterstützt den Leichtbau Gipfel 2014, der vom 18. bis 19. März in Würzburg stattfindet, als einer der Hauptsponsoren. Im Rahmen seiner Teilnahme wird Altair mit einem Stand in der Fachausstellung sowie mit einem Vortrag im Konferenzprogramm vertreten sein.

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Der Engineering-Spezialist Altair präsentiert auf dem Leichtbau Gipfel 2014 in Würzburg seine Lösungen einem breiten Fachpublikum.
Der Engineering-Spezialist Altair präsentiert auf dem Leichtbau Gipfel 2014 in Würzburg seine Lösungen einem breiten Fachpublikum.
( Foto: Stefan Bausewein )

Der Engineering-Spezialist adressiert mit seiner Teilnahme zentrale Themen wie die Auslegung von Leichtbaukomponenten, das Management des Leichtbaus und die Integration des Leichtbaus in den Entwicklungsprozess. Darüber hinaus wird die Frage behandelt, wie Leichtbau zum Key Performance Indicator im Controlling wird.

Früher Einsatz von Simulationswerkzeugen im Entwicklungsprozess ist unabdingbar

Altair widmet sich bereits seit vielen Jahren dem Thema Leichtbau und unterstützt die Unternehmen der Industrie mit seinem Fachwissen und seinen Software- und Servicelösungen bei der Einbindung von Leichtbaustrategien in Entwicklungsprozesse zur Umsetzung von Produkten. Der frühe Einsatz von Simulationswerkzeugen im Entwicklungsprozess ist dabei essentiell.

Mit dem Konzept des simulationsgetriebenen Designs unterstützt Altair diese frühe Nutzung von CAE Werkzeugen im Entwicklungsprozess, insbesondere die numerische Strukturoptimierung, und hilft seinen Kunden bei der Harmonisierung der Entwicklungsprozesse und beim Gewichtsmanagement im Leichtbau.

Im Leichtbau Gipfel 2014 sieht Altair eine ideale Plattform

„Der Leichtbaugipfel ist für uns eine ideale Plattform, unsere Lösungen für den automobilen Leichtbau zu präsentieren“, sagte Dr. Lars Fredriksson, Director Product Design, Altair Europe. „Es ist wichtig, die passenden Materialien, Werkzeuge und Methoden zu verwenden und die Entwicklungsprozesse anzupassen, es muss aber auch zu einem generellen Umdenken in der Entwicklung und einer organisatorischen Anpassung des Gesamtprozesses kommen. Bisher ist es in der Entwicklung oft noch so, dass das Gewicht das Ergebnis ist, das sich ergibt, nachdem alle anderen entwicklungsrelevanten Disziplinen wie Crash, NVH, Fatigue und Steifigkeit abgearbeitet wurden. Will man das gesamte Potential, das der Leichtbau zu bieten hat, ausschöpfen, muss es zu einer neuen Herangehensweise kommen – Gewicht muss zu einem zentralen Leistungsmerkmal und einer Kennzahl für das Controlling werden. Um dies zu erreichen, müssen Gewichtsbetrachtungen früh in den Entwicklungsprozess eingebunden werden. Dies geschieht durch eine frühzeitige Integration von numerischen Optimierungsmethoden und einer engeren Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen, wie z. B. Konstruktion und Berechnung sowie einer Integration aller Berechnungsdisziplinen.“

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