Roboter-Hundertschaften Audi-Karosseriebau wird von 200 Kuka-Robotern unterstützt

Redakteur: Peter Königsreuther

Vor Kurzem wurde Kuka von Audi ein neuer Auftrag erteilt, der die Planung, Lieferung und Integration von Robotern in mehrere Karosseriebaulinien zum Inhalt hat. Hier mehr Details.

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Für den Karosseriebau zweier sogenannter Volumenmodelle setzt der Premiumfahrzeug-Hersteller Audi auf Kuka-Roboter-Know-how. Der zugrunde liegende Auftrag liege im mittleren einstelligen Millionenbereich.
Für den Karosseriebau zweier sogenannter Volumenmodelle setzt der Premiumfahrzeug-Hersteller Audi auf Kuka-Roboter-Know-how. Der zugrunde liegende Auftrag liege im mittleren einstelligen Millionenbereich.
(Bild: Audi AG)

Im zweiten Quartal 2021 wurde der Roboterspezialist Kuka von Audi mit der Planung, Lieferung und Integration in mehrere Karosseriebaulinien beauftragt. Es geht dabei um die Montage des Unterbaus zweier neuer Audi-Fahrzeugmodell aus der Mittel- und Oberklasse, wie es weiter heißt. Mit dem Auftrag, der monetär im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich rangiere, setzt Audi einmal mehr auf das Know-how von Kuka.

Für den Teilbereich des Unterbaus übernimmt Kuka nicht nur die Integration von Systemen, sondern auch teilweise die Taktzeitreduzierung in zwei vollautomatisierten Karosseriebaulinien. Etwa 200 Kuka-Roboter übernehmen dann wichtige Prozesse, wie zum Beispiel das Widerstandspunktschweißen und das Kleben.

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