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Robotik/Automatisierung Automatica 2014 mit kräftigem Besucherplus

Redakteur: Jürgen Schreier

Die Robotik- und Automatisierungsfachmesse Automatica 2014 zieht eine positive Bilanz: Über 10 % mehr Besucher und 7 % mehr Aussteller als im Jahr 2012 registrierte Veranstalter Messe München.

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(Bild: Thomas Plettenberg)

Rund 34.500 Besucher (2012: 29.648) aus über 100 Ländern waren vom 3. bis 6. Juni 2014 zur Automatica 2014 nach München gekommen, um die die Exponate 731 Aussteller aus 42 Ländern in Augenschein zu nahmen und sich über aktuelle Trends in der Robotik, Montage- und Handhabungstechnik, Bildverarbeitung, Sensorik und Antriebstechnik zu informieren.

Messegeschäftsführer Dr. Reinhard Pfeiffer: „Die Zuwachsraten und die hohe Zufriedenheit bei Ausstellern und Besuchern belegen, dass die Automatica ihre Führungsrolle ausgebaut hat.“ Patrick Schwarzkopf, VDMA Robotik + Automation Geschäftsführer, ergänzt: „Die Automatica leistet als Innovationsplattform einen entscheidenden Beitrag zum Produktionswandel. Wie die Zukunft aussieht, das erfahren die Fachbesucher aus der ganzen Welt auf der Automatica.“

Bildergalerie

15 % mehr Automatica-Besucher aus dem Ausland

32 % der Besucher kamen aus dem Ausland, eine Steigerung von über 15 %. „Das Motto der Automatica - „Optimize Your Production“ – hat auf der ganzen Welt Hochkonjunktur“, so Hans-Dieter Baumtrog, Vorstandsvorsitzender VDMA Robotik + Automation. „Es geht um Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Produkten. Und hierbei sind Integrated Assembly Solutions, Robotik und Industrielle Bildverarbeitung der Schlüssel zum Erfolg! Die steigende Internationalität der Automatica ist ein klares Indiz für diese Entwicklung.“ Stefan Kapferer, beamteter Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, ergänzt: „Die Automatica hat einmal mehr die herausragende Position

Förderprogramm Sparc: Europa gibt 2,8 Mrd. Euro für die Robotik aus

Auch auf europäischer Ebene wird die Rolle der Branche deutlich: Neelie Kroes, Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission, enthüllte auf der Automatica 2014 das weltweit größte zivile Robotik-Förderprogramm Sparc. Mit einem Gesamtvolumen von 2,8 Mrd. Euro soll Europas führende Position in der Robotik ausgebaut werden und damit mehr als 240.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Kroes betonte: „Die Automatica ist der perfekte Schauplatz für die neueste europäische Robotertechnologie..”

Mit der Mensch-Maschine-Kooperation erreicht die Robotik und Automation eine neue Dimension: Roboter nehmen Menschen monotone, gesundheitsschädliche und niederwertige Arbeiten ab. Das macht Arbeitsplätze produktiver, flexibler und ergonomischer. In zahlreichen Beispielen zeigte die Automatica 2014 die enormen Potentiale auch für kleine und mittelständische Firmen.

Professionelle Servicerobotik hatte auf der Automatica 2014 glanzvollen Start

Die marktreife Servicerobotik hat auf der Automatica 2014 für großes Interesse gesorgt: Über 60 Firmen, spezialisiert auf Servicerobotik mit B2B-Bezug, zeigten die außergewöhnlichen Möglichkeiten intelligenter Serviceroboter und Komponenten aus den Bereichen Medizin und Pflege, Inspektion und Wartung sowie aus der Logistik.

Die Berliner Firma Argo Medical Technologies gewann den ersten Service Robotics Masters Start-up Award mit ihrem Exoskelett-Anzug, der querschnittsgelähmten Menschen das Gehen wieder ermöglicht.

Gute Stimmung bei Besuchern und Ausstellern

Die vierte industrielle Revolution ist längst nicht nur eine Vision. In Live-Demonstrationen sowie in Fachvorträgen informierten sich Messebesucher über die konkreten Auswirkungen der Industrie 4.0 auf die Produktion. „Die Verwirklichung von Industrie 4.0 wird unsere Zukunft bestimmen, denn nur so kann es uns gelingen, eine vernetzte, ressourceneffiziente und hochflexible Form des Wirtschaftens auf den Weg zu bringen.“ erklärte Staatssekretär Kapferer.

Das Messeangebot sorgte für volle Hallen und gute Stimmung bei Ausstellern und Besuchern. Das unabhängige Marktforschungsinstitut tns infratest ermittelte: Insgesamt 97 Prozent der befragten Besucher fanden die Vollständigkeit des Angebots gut bis ausgezeichnet, 95 Prozent lobten die gute Präsenz von Marktführern. Entsprechend positiv war auch das Feedback bei den Ausstellern: Für 95 Prozent der befragten Firmen war die Stimmung auf der Messe gut bis ausgezeichnet.

Bildergalerie von der Automatica 2014

Montage, Handhabung und Komponenten auf der Automatica 2014

MM Award zur Automatica 2014: Bilder von der Verleihung

MM-Award-Gewinner zur Automatica 2014

Die nächste Automatica findet vom 21. bis 24. Juni 2016 in München statt.

Stimmen zur Automatica 2014

(Bild: Signum)
Dr.-Ing. Alfred Vogel, Geschäftsführer, Signum Computer GmbH, Deutschland: „An unserem Stand konnten wir erstaunlich viele qualifizierte Anfragen nach optischen Inspektionssystemen aufnehmen. Das hat uns weiterhin motiviert, in zwei Jahren wieder zu kommen. Auch sonst hatten wir den Eindruck, dass die Anzahl und Stimmung der Besucher auf der Automatica im Allgemeinen sehr gut war. Wir würden uns aber noch mehr freuen, wenn das Segment der Qualitätssicherung auf der Automatica mehr ausgebaut werden würde.“

(vvv)
Prof. Dr.-Ing. Alin Albu-Schäffer, Direktor, Robotik und Mechatronik Zentrum, RMC, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Deutschland: „Wir sind schon seit 2004 auf der Automatica. Die Automatica hat für uns einen ganz besonderen Stellenwert. Dieses Jahr gab es einige besondere Events, zum Beispiel die Bekanntgabe der EU Robotik-Initiative Sparc durch die EU-Kommissarin Neelie Kroes. In diesem Bereich sind wir stark engagiert. Die Automatica ist zur Plattform für den Austausch zwischen Forschung und Industrie geworden. Wir kommen in zwei Jahren wieder.“

Anne Waltenberger, Head of Marketing & Communications, ABB Automation GmbH, Deutschland: „Wieder einmal hat die Automatica 2014 unsere Erwartungen übertroffen. Nicht nur treffen wir hier nahezu 100 % unserer Zielgruppe, auch die Stimmung auf der Messe allgemein trägt maßgeblich zum Erfolg bei. Mit unseren Themen „Collaboration, Simplification, Integrated Solutions“, die für uns eine neue Ära der Robotik definieren, haben wir offensichtlich den Nerv der Automatica–Besucher extrem gut getroffen. Dies spiegelt sich in nie dagewesenen Besucherrekorden und einer unglaublich positiven Resonanz auf unserem Stand wider.“

Bernhard Hartung, Mitglied der Geschäftsleitung, B&R Industrie Elektronik GmbH, Deutschland: „Wir sind mit dem Verlauf der Automatica 2014 sehr zufrieden. In der Branche entwickelt sich die Messe, aus unserer Sicht, sehr positiv. In Gesprächen mit unseren nationalen und internationalen Gästen ist das Thema „Integration von Robotik in Maschinensteuerungen“ klar zu erkennen. Die Automatica zählt nicht zu unseren Hauptmessen, deckt aber dennoch einen wichtige Teil unseres Zielmarktes ab.“

(vvv)
Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser (Sonderschau Industrie 4.0), Ordinaria, Lehrstuhlleitung Automatisierung und Informationssysteme, Fakultät für Maschinenwesen, Technische Universität München, Deutschland: „Ich fand die Automatica sehr ambitioniert. Ich habe viele gute Gespräche geführt. Die Besucher sind sehr aufgeschlossen. Es hat uns allen sehr viel Freude bereitet. Wir haben sehr viel dazu gelernt. Die Besucher waren überrascht, was wir technologisch umsetzen. Wir würden auch zukünftig gerne an der Automatica teilnehmen. Es ist für uns eine Ermutigung unseres Weges und wichtig für die Wissenschaft.“

Dr. Chia P. Day, Vice President, Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. (Foxconn Technology Group), China: „Mein erster Eindruck ist, dass die Automatica sehr gute Informationen und Interaktion für die Industrie bietet. Ich bin zum ersten Mal auf der Messe und würde nächstes Mal wieder kommen.“

Dr. Eberhard Kroth, Sprecher der Geschäftsführung, Reis Group Holding, Deutschland: „Für Reis ist die Automatica schon seit Bestehen ein wichtiger Schauplatz für unsere Produkte und die prozessorientierten Systemlösungen. In diesem Jahr hatte die Automatica eine ganz besondere Bedeutung, da es der erste große Messeauftritt unter dem Dach der Kuka AG war. Sowohl bei unseren bestehenden Kunden, als auch bei neuen Kontakten wurde dies sehr positiv aufgenommen. Bemerkenswert ist, dass wir in den letzten Tagen viele Gespräche zu interessanten und erfolgversprechenden Projekten in neuen Technologien wie Batteriemontage oder der Fertigung von CFK-Bauteilen geführt haben. Es gab aber auch aus den traditionellen Bereichen Gießereitechnik, Laserbearbeitung und Arc-Welding viele Kontakte und interessante neue Ansätze. Alles in allem war die diesjährige Automatica für uns ein voller Erfolg.“

Eugen Dridze, Stellvertretender Leiter des Bereiches für Außenwirtschaftliche- und Internationale Kommunikation der Regierung von Moskau, Russland: „Mein Eindruck von der Automatica ist sehr positiv. Unser Ziel ist, die Entwicklungen russischer Wissenschaftler zu präsentieren, die nicht oft die Gelegenheit haben, ihre Innovationen im Ausland zu zeigen. Automation hat eine große Bedeutung für Russland. Wir haben viele renommierte Unternehmen aus der ganzen Welt gesehen, die hier auf der Messe mit großen Ständen vertreten sind. Die Stimmung finde ich sehr positiv und dynamisch. Selbstverständlich sieht man mehr deutsche Firmen. Nichtsdestotrotz spricht die Präsenz von Firmen wie Hyundai, Panasonic, Sumitomo und anderen für den internationalen Charakter dieser Messe.“

Frank Kretzschmar, Gruppenleiter Marketing, Euchner GmbH + Co. KG, Deutschland: „Wir sind mit dem Verlauf der diesjährigen Messe mehr als zufrieden. Die Automatica bietet für uns die ideale Plattform, um mit Ausstellern und Besuchern in Kontakt zu treten, uns auszutauschen sowie unsere Produkte speziell für die Bereiche Automation, Robotik und Montagetechnik zu präsentieren.“

(Bild: Automatica)
Hans-Dieter Baumtrog, Geschäftsführer, Sortimat Assembly & Feeder Technology, Niederlassung der ATS Automation Tooling Systems GmbH, Deutschland: „Die Automatica hat auch dieses Jahr wieder gezeigt: Es lohnt sich, dabei zu sein! In den Hallen spürt man eine Aufbruchsstimmung und einen Optimismus, die die Innovationskraft und die Zukunftsvisionen der Branche widerspiegeln und weiteren Aufschwung garantieren werden. Die Messe ist längst bei Ausstellern und Besuchern ein MUSS in ihrer Messeplanung. Dies zeigt auch die diesjährige Besucherresonanz auf dem ATS und sortimat Messestand – qualitativ und quantitativ eine beeindruckende Anzahl an Interessenten, die sich über unsere neuesten Technologien und Services informierten.“

(Bild: VBM-Archiv)
Henrik A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter, Schunk GmbH & Co. KG, Deutschland: „Die Automatica 2014 hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass in der modernen Industrie- und Servicerobotik riesige Potenziale stecken. Nicht zuletzt die große Bandbreite realer und visionärer Anwendungen, die auf der weltweit führenden Plattform für automatisierte Prozesse zu sehen war, verdeutlicht, dass Roboter in der industriellen Produktion und im Alltag schon bald so selbstverständlich sein werden wie heute der PC oder das Smartphone. Am Stand von Schunk hat es richtig gebrummt. Besucher aus aller Welt, Übertragungen im Fernsehen und hochkarätig besetzte Presserunden zeigen, dass unser Konzept „Gripping meets Robotics“ voll aufging: An unzähligen Applikationen und Beispielen war zu erleben, wie effizient Schunk-Greiftechnik eingesetzt werden kann – an jedem Roboter, in jeder Anwendung, in jeder Branche. Ein voller Erfolg war auch der exklusive Schunk-Special-Talk zur Fußball-Weltmeisterschaft: In der Live-Begegnung lieferte unser Markenbotschafter Jens Lehmann gemeinsam mit den beiden Fußballlegenden Günter Netzer und Rudi Völler vor voll besetzten Rängen messerscharfe Analysen und mutige Ausblicke auf das Fest des Weltfußballs.“

(Bild: VBM-Archiv)
Dr. Horst Heinol-Heikkinen, Geschäftsführer, Asentics GmbH & Co. KG, Deutschland: „Die Automatica brilliert als internationale Plattform. Das zeigt sich an der nochmals gestiegenen Quantität und Qualität der internationalen Fachbesucher. Für uns als Anbieter von Industriellen Bildverarbeitungssystemen ist die Automatica die wichtigste Messe.“

Dipl.-Ing. Manfred Hübschmann, Geschäftsführer, Stäubli Tec-Systems GmbH Robotics, Deutschland: „Stäubli ist vom Verlauf der Automatica sehr angetan. Die Reaktionen der zahlreichen Standbesucher auf unsere neue Robotergeneration TX2 waren überaus positiv. Diese Weltpremiere in München zu feiern, war die richtige Entscheidung: schönes Wetter, gute Stimmung, begeisterte Besucher, viele Anfragen und dazu das Umfeld einer modernen, perfekt organisierten Messe – Automatica wir kommen wieder!“

(Bild: VBM-Archiv)
Manfred Stern, COO & President, Yaskawa Europe GmbH, Deutschland: „Die Automatica 2014 verläuft für uns sehr gut. Wir verzeichnen eine Steigerung im Vergleich zur letzten Automatica. Für unsere Robotics Division ist die Automatica in Europa die wichtigste Messe. Sowohl unter dem Aspekt der Neukundengewinnung wie auch unter dem Image-Aspekt. Auch für die Vorstellung von Innovationen ist die Automatica eine sehr gute Plattform. Es herrscht eine sehr positive Stimmung. Wir hoffen, dass die positive Stimmung sich fortsetzt und auch in der realen Wirtschaft noch lange erhalten bleibt. Auch die Qualität der Messe nimmt zu. Technische Fragen im Detail erleben wir immer häufiger. Es geht den Kunden um einfache Integration der Roboter in ihre Anlagen. Da freut es uns natürlich, dass es unser Portfolio erlaubt, Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen in unterschiedlichen Applikationen und Industrien anbieten können.“

Martin Hägele, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA (Leiter der Abteilung Roboter- und Assistenzsysteme), Deutschland: „Das Fraunhofer-IPA ist hoch zufrieden über die vielen neuen Geschäftskontakte, die Anfragen und das Auftragsinteresse der Kunden am IPA-Messestand. Aufgrund intensiver Pressearbeit im Vorfeld der Automatica können wir nun mit den Interessenten vertiefende Gespräche zu unseren neuen Robotersystemen führen, den Bedarf abfragen und entsprechende Aufträge abschließen. Seit 2004 ist die Automatica für uns die wichtigste Messe im Bereich Robotik. Das Fraunhofer IPA hat auf der Automatica die Möglichkeit, innovative Technologien für die Montage und Handhabung mit Industrierobotern – eingebracht über unsere Lösungen in Software, Sensorik und Mechatronik – zu demonstrieren.“

(Bild: VBM-Archiv)
Michael Weis, COO Geschäftsführer, Teamtechnik Group, Deutschland: „Die Messe Automatica 2014 ist für die Teamtechnik-Gruppe sehr erfolgreich verlaufen. Die Automatica ist für uns im Bereich Automotive die wichtigste Messe und die geeignete Plattform, um Entscheidungsträger zu finden und unsere Kompetenzen zu präsentieren. Die Anzahl und Qualität der Kundenkontakte ist gegenüber 2012 deutlich gestiegen. Eine sehr positive Stimmung unter Besuchern, Kunden und Ausstellern prägte die gesamte Messe.“

Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission: „Ich war sehr beeindruckt von der Automatica und den Produkten, die ich sah, besonders jene der europäischen Aussteller. Die Automatica ist der perfekte Schauplatz für die neueste europäische Robotertechnologie. Mit ihrem Schwerpunkt auf Servicerobotern ist die Automatica wegweisend und genau der richtige Ort, um die Entwicklungen in dieser Branche kennenzulernen.“

Dr. Nicola Tomatis, CEO, Bluebotics SA, Schweiz: „Die Automatica ist die Referenzmesse für Industrierobotik. Für die Servicerobotik ist die Messe ein Schaufenster für neue Ideen und um potentiellen Kunden bewusst zu machen, was technologisch möglich ist. Neue Anwendungen kommen durch Kunden. Die Automatica ist „the place to be“ für die Servicerobotik, um diesen Markt weiterzuentwickeln.“

Norbert Schulz, Geschäftsführung Vertrieb und Technik, Baumüller Nürnberg GmbH, Deutschland: „Die Messe bietet ein gutes Forum zur Neukundengewinnung und zur Pflege der Bestandskunden. Die Automatica hat einen hohen regionalen und internationalen Stellenwert für den Bereich Robotik. Für Baumüller als Aussteller ist die Messe eine der TOP-5-Messen für den Bereich Automatisierung. Die Qualität der Gesprächskontakte ist durchweg als hoch zu werten.“

(Bild: Vitronic)
Dr.-Ing. Norbert Stein, Geschäftsführer und Alleingesellschafter, Vitronic Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH, Deutschland: „Wir haben viele Interessenten unserer Produkte und Lösungen persönlich kennengelernt und konkrete und substantielle Gespräche geführt. Für unseren Geschäftsbereich Industrie mit seinen unterschiedlichsten Branchenlösungen ist die Automatica die wichtigste Messe. Die Stimmung hier ist sehr konstruktiv und positiv. Die Gespräche sind fachlich hochwertig und zwar sowohl bei neuen Kundenkontakten als auch bei Integratoren. Nach zwei Tagen Messe schätzen wir die Qualität der Besucher als sehr gut ein. Die Besucheranzahl ist gut und wir sind zuversichtlich, dass sich dies bis zum Ende der Messe noch steigern wird. Momentan schätzen wir den Anteil der internationalen Besucher auf circa 50 % ein.“

(Bild: VBM-Archiv)
Olaf Kramm, Geschäftsleiter, Fanuc Robotics Deutschland GmbH, Deutschland: „Die diesjährige Automatica war die beste Automatica, die wir bis her hatten! Die Qualität der Besucher und der Gespräche waren auf allen Ebenen sehr viel versprechend. Die positive Stimmung in allen macht jetzt schon Vorfreude auf die Automatica 2016“

Peter Stiefenhöfer, Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Stemmer Imaging GmbH, Deutschland: „Die Automatica 2014 hat erneut die Bedeutung der industriellen Bildverarbeitung für die Automatisierungstechnik aufgezeigt: Wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Produktion ist ohne diese leistungsfähige Technologie kaum noch möglich. Vor allem im Zusammenspiel mit anderen Automatisierungselementen, wie Robotern und Handlingsystemen, stellt die Bildverarbeitung eine Kerntechnologie für die flexible Fertigung auf dem aktuellem Stand der Technik dar. Industrie 4.0 ist ohne Bildverarbeitung nicht realisierbar.“

Ralf Teichmann, Geschäftsführer, Bionic Robotics GmbH, Deutschland: „Für uns als Start-up im Bereich Robotik ist die Messe eine ideale Gelegenheit mit potentiellen Kunden ins Gespräch zu kommen. Hierzu zählen wir neben den Besuchern auch die Mitaussteller. Durch die Messe können wir mit kurzen Wegen ein sehr breites Publikum erreichen.“

(Bild: VBM-Archiv)
Rudolf Güdel, VR-Präsident, Güdel Group AG, Schweiz: „Die Qualität der Messebesucher spiegelt das gesetzte Ziel wider, die Leitmesse für Robotik, Bildverarbeitung und Factory Automation zu sein. Ein Dank geht an die Messe München und den VDMA für die Ausrichtung der Messe und die enorme Vorarbeit für die weltweite Promotion.“

Dipl.-Ing. Rüdiger Winter, Director Sales Europe, Adept Technology GmbH, Deutschland: „Die Automatica 2014 verläuft für Adept sehr gut. Wir haben viele qualitativ hochwertige Gespräche mit unseren Kunden geführt, die mit konkreten Anfragen und Projekten zur Messe gekommen sind. Unsere hohen Erwartungen an diese Messe wurden erfüllt. Die Automatica ist für uns die weltweit wichtigste branchenübergreifende Messe rund um die Robotik. In vielen Gesprächen mit unseren Kunden und Interessenten haben wir eine sehr positive Stimmung erlebt und hoffen, dass der Aufschwung weiter anhält. Mit der Qualität und Quantität der Besucher sind wir sehr zufrieden.“

Dipl.-Ing. (TU) Stefan Bartscher, Network Steering T Division innovations, BMW Group, Deutschland: „Bei der diesjährigen Automatica ist mir aufgefallen, dass die Messe wahnsinnig gewachsen ist und unheimlich viel Energie bekommen hat. Von einer kleinen Messe hat sie sich inzwischen zu einer Spezialmesse entwickelt, die wirklich Konkurrenz bieten kann. Wenn es um Robotik geht, führt daran kein Weg vorbei.“

(Bild: BMWi)
Stefan Kapferer, Beamteter Staatssekretär, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Deutschland: „Die Automatica hat einmal mehr die herausragende Position Deutschlands in der Robotik und Automation demonstriert. Für die deutsche und europäische Industrie ist diese hochinnovative und wachstumsstarke Branche ein unverzichtbarer Bestandteil zur Sicherung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit und des wirtschaftlichen Erfolgs. Die innovativen Unternehmen, die ich auf meinem Messerundgang besucht habe, haben eindrucksvoll bewiesen, dass die deutsche Industrie ein Garant der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands ist. Das Thema Industrie 4.0 war ein zentrales Thema auf der Automatica. Die Verwirklichung von Industrie 4.0 wird unsere Zukunft bestimmen, denn nur so kann es uns gelingen, eine vernetzte, ressourceneffiziente und hochflexible Form des Wirtschaftens auf den Weg zu bringen.“

Thorsten Rudolph (Service Robotics Masters), CEO, Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, Deutschland: „Mit dem neuen Schwerpunkt Servicerobotik hat sich die Automatica als perfekte Plattform für unseren Service Robotics Masters erwiesen. Wir freuen uns sehr, dass wir auf der Messe gemeinsam mit unseren Sponsoren, wie Kuka und Schunk, die Sieger dieses weltweit ersten Innovationswettbewerbs im Bereich Servicerobotik präsentieren konnten. Auf unserem Stand direkt neben der Demonstration Area präsentierten die Finalisten unter anderem ein neuartiges, extrem flexibles Greifsystem und ein Exoskelett und freuten sich schon in den ersten Tagen über hohe Besucherzahlen und gute Gespräche. Für uns war es ein rundum gelungener Messeauftritt mit einer tollen Preisverleihung. Wir freuen uns schon auf die kommenden Jahre.“

(Ralf Baumgarten)
Volker Spanier, Leiter Factory Automation, Epson Deutschland GmbH, Deutschland: „Die Automatica 2014 ist für uns eine Messe mit strategischem Wert. So stellen wir dem Fachpublikum der Messe erstmals in Europa den Prototypen eines weitgehend autonom arbeitenden Roboters vor. Das Feedback der Besucher zu dieser Kinematik wird uns helfen, dieses Produkt optimal für eine große Bandbreite Anwendungen in den Markt zu bringen. Die Automatica ist für uns ein gesetzter Termin. Hier können wir sehr gezielt Kontakte knüpfen und Geschäftsbeziehungen pflegen und anbahnen. Keine andere Messe bietet uns die Möglichkeit, ein derart breites internationales Fachpublikum zu adressieren. Auch die diesjährige Veranstaltung hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Wir hören von unseren Kunden und Interessenten, dass ein großer Bedarf an innovativen Automatisierungslösungen besteht. Die Stimmung ist insgesamt gut, es scheinen weiterhin diverse Projekte in der finalen Planungsphase zu stecken. Wie wir es von der Automatica gewohnt sind, ist die Qualität der Besucher gut bis sehr gut. Es gelang uns, einige vielversprechende neue Kontakte zu knüpfen und Kontakte zu bestehenden Kunden zu pflegen.“

Wilfried Eberhardt, Executive Vice President Marketing & Associations, Kuka, Deutschland: „Die Automatica ist für Kuka unser “Heimspiel” im zwei-Jahres-Takt. Sie gehört sicher zu den zentralen Leitmessen in unserer Szene der Robotik und Automation, und hat auch 2014 wieder ein hohes Niveau abbilden können. Im Vergleich zu vorherigen Jahren konnten wir ein noch größeres, internationales Interesse feststellen, auch von Seiten der Medien. Automatisierung boomt! Die Schlagworte Industrie 4.0, Smart Factory, flexible und adaptive Produktion werden vor allem in unserer Branche mit Leben gefüllt. Das spürt man hier besonders deutlich. Aus Vertriebssicht steht und fällt der Erfolg einer Messe mit den erreichten Kundenkontakten. Dafür arbeitet unser Team vor und während der Messe sehr, sehr hart. Hier hatten wir eine tolle Ausbeute zu verzeichnen. Auch der Anteil ausländischer Besucher nahm deutlich zu. Gut gefallen hat uns der Schwerpunkt „Servicerobotik“, weil wir mit Kuka voll auf die direkte Mensch-Roboter-Kollaboration setzen. Service- und Industrierobotik wachsen immer stärker zusammen. Unsere technischen Produkte und Lösungen eröffnen ganz neue Wege in der sicheren Zusammenarbeit von Mensch und Maschine, und dafür steht auch die Automatica.“

Zbigniew Kominek, Vorstandsvorsitzender, Wikpol Sp. z o.o., Polen: „Das ist eine gut organisierte Messe mit umfangreichem Rahmenprogramm. Wir sind zum ersten Mal als Aussteller auf der Automatica. Es freut uns, dass wir zur Gruppe der besten Unternehmen gehören, die am deutschen Markt aktiv sind. Es herrscht ein professionelles Ambiente. Trotz der Konkurrenz bilden Ingenieure aus allen Unternehmen ein großes Team. Das trägt zur sprunghaften Entwicklung der Robotik und Mechatronik bei.“

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