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Exportinitiative Energieeffizienz

Bundesregierung unterstützt Präsenz auf grünen Weltmärkten

| Redakteur: Annedore Munde

Am 15. September 2009 fand die Konferenz „Chancen in der Krise – Exportinitiative Energieeffizienz“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie statt, zu dem das Ministerium gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK) und der Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“ des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) eingeladen hatte.

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Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen zur Verbesserung der Energieeffizienz entwickeln und herstellen, werden durch die Exportinitiative Energieeffizienz bei der weltweiten Vermarktung unterstützt. Bild: Nordex
Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen zur Verbesserung der Energieeffizienz entwickeln und herstellen, werden durch die Exportinitiative Energieeffizienz bei der weltweiten Vermarktung unterstützt. Bild: Nordex
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Initiative unterstützt die Unternehmen bei der weltweiten Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Interessierte Firmen können in verschiedenster Form von der Exportinitiative Energieeffizienz partizipieren. So werden beispielsweise Veranstaltungen angeboten, bei denen ausgewählte Exportmärkte beleuchtet werden und die Marktchancen für deutsche Unternehmen dargestellt werden. Gefördert werden auch Einkäufer- und Multiplikatorenreisen sowie die Teilnahme an Auslandsmessen.

Energieeffizienz bietet Chancen im Export

Vor mehr als 250 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wies Staatssekretär Jochen Homann auf die Chancen hin, die der gezielte Export energieeffizienter Produkte und Dienstleistungen bietet. Das Markenzeichen „Efficiency - Made in Germany“ sei ein Vermarktungsangebot der Bundesregierung im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz, dessen Nutzung er besonders mittelständischen Unternehmen empfiehlt.

Aufgrund steigender Energiepreise und knapper werdender Energieressourcen steigt der Bedarf an Technologien, die den Energieverbrauch senken. „Deutsche Unternehmen bieten in diesem Bereich zahlreiche innovative Konzepte und Lösungen an, die auf internationalen Märkten von großem Interesse sind“, so Homann weiter.

Verbände unterstützen Exportinitiative Energieeffizienz

„Die Initiative bietet gerade mittelständischen Unternehmen eine sehr gute Möglichkeit, ihre Umsätze im Export zu stabilisieren und sogar zu steigern“, betont Dr. Axel Nitschke, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK. Auch Dr. Werner Schnappauf, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) unterstrich die Lösungskompetenz der deutschen Industrie zur Eindämmung der Erderwärmung, was auch die Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“ deutlich mache. „Die deutsche Industrie will auf den „grünen“ Weltmärkten noch stärker punkten“, so Schnappauf.

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