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Autodesk

CAD-Software deckt den gesamten Workflow ab

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Am Stand von Autodesk auf der Hannover-Messe 2010 können sich Besucher über die Vorteile einer durchgängigen digitalen Produktentwicklung (Digital Prototyping) informieren. Im Mittelpunkt stehen Inventor für die 3D-CAD-Konstruktion, Vault für die Datenverwaltung, Moldflow für die Spritzgusssimulation, Alias für Industrial Design, Algor für die FEM-Simulation sowie Showcase für die Produktvisualisierung.

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Zusammen ermöglichen diese Systeme laut Anbieter einen digitalen Workflow, der je nach unternehmensspezifischem Produktentwicklungsprozess, Design, Entwurf, Konstruktion, Visualisierung und die Erstellung von Fertigungsunterlagen abdeckt. Das Thema Digital Prototyping ist auch inhaltlicher Schwerpunkt der stündlichen Präsentationen auf der standeigenen Showbühne.

Digital Prototyping wird zum Wettbewerbsvorteil

„Digital Prototyping ist vor allem für kleine und mittlere Unternehmen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, vorhandene Ressourcen optimal zu nutzen und Entwicklungskosten zu reduzieren“, erklärt Wolfgang Lynen, EMEA Campaign Manager Manufacturing bei Autodesk. Digital Prototyping biete Firmen die Möglichkeit, das gesamte Produkt virtuell zu testen und zu beurteilen, bevor es gebaut wird.

Auf diese Weise können Konstruktionen vom Entwurf bis hin zum Herstellungsprozess erarbeitet, überprüft, optimiert, visualisiert und verwaltet werden. Anhand eines digitalen Prototyps können Firmen die spätere Funktionalität darstellen und simulieren, wodurch sie weniger auf teure reale Prototypen zurückgreifen müssen.

Autodesk GmbH auf der Hannover-Messe 2010: Halle 17, Stand F40

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