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Cimatron

CAD/CAM-Programm ist in Version 11 deutlich benutzerfreundlicher

| Redakteur: Christine Fries

Die deutsche Version 11 des CAD/CAM-Programms Cimatron-E enthält viele Funktionen, die die Handhabung deutlich vereinfachen.

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Dazu zählt zum Beispiel der Datenimport mittels Drag and drop. Ein interaktives Achsenkreuz ermöglicht das Rotieren des dargestellten Bauteils mit einer Hand. Auch der Rotationspunkt ist jetzt frei wählbar. Mehr Optionen haben Anwender auch bei der Zuordnung der Farben zu Funktionen und Komponenten. Innerhalb der Zusammenbaustruktur können Komponenten verschoben werden. Im Bereich der Volumenmodellierung ist es nun möglich, in einem Konstruktionsschritt hochkomplexe Schnittobjekte zu definieren, deren Geometrien zu ändern, Fasen anzubringen und Attribute zuzuweisen. Des Weiteren sind für die Bearbeitung von Abrundungen und das Anbringen von Formschrägen an Abrundungen neue Optionen verfügbar.

Besonderen Augenmerk hat Cimatron nach eigenen Angaben auf die Überarbeitung des Tools Mold-Design gelegt. Das Ergebnis ist unter anderem eine zuverlässige neue Methode zur Erzeugung von Kühlbohrungen. Für jede Kühlkomponente, die der Anwender einbaut, analysiert das Programm den Mindestabstand zu anderen Komponenten, erzeugt automatisch die zugehörige Bohrung und berücksichtigt dabei einen Sicherheitsbereich, sodass Kollisionen und Fehler beim Bohren ausgeschlossen sind. Dies gilt auch für Umlenkelemente, die außerdem automatisch in der passenden Länge generiert werden. Kühlkomponenten, die nicht senkrecht verlaufen, lassen sich jetzt einfach über Aufmaß und Rotation definieren. Zudem können sie entlang der Achsen verschoben werden und das Tool erkennt kreuzende Bohrungen.

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