Corporate Social Responsibility Dauerausstellung zeigt
Möglichkeiten des Lasers

Redakteur: Stéphane Itasse

Eine neue Dauerausstellung zum Thema Laser ist im Deutschen Museum in München zu sehen. Sie zeigt und erklärt den Laser und seine praktischen Anwendungen als Werkzeug. Partner der Ausstellung mit dem Titel „Licht als Werkzeug“ ist die gemeinnützige Berthold-Leibinger-Stiftung aus Ditzingen.

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Die Berthold-Leibinger-Stiftung will mit der Dauerausstellung den Laser und seine Anwendungen erklären. (Bild: Berthold-Leibinger-Stiftung)
Die Berthold-Leibinger-Stiftung will mit der Dauerausstellung den Laser und seine Anwendungen erklären. (Bild: Berthold-Leibinger-Stiftung)

Im Jahr 2010 feierte der Laser, eine der wichtigsten technischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts, seinen 50. Geburtstag, begründet die Stiftung ihre Initiative.

Laser sind mittlerweile überall und dennoch wissen wir nur wenig über diese Technik. Sie hat ein riesiges Potenzial und ist mittlerweile unerlässlich für unsere Lebensqualität. Die Ausstellung zur Lasertechnik findet im Deutschen Museum auf der Museumsinsel im Erdgeschoss ihren Platz im Raum Schweißtechnik und Werkstoffprüfung, in der Nachbarschaft der Ausstellungen „Werkzeugmaschinen“, „Kraftmaschinen“ und „Metalle“.

Besonders jungen Besuchern möchte die Präsentation verdeutlichen, dass die Lasertechnik heute alle Anwendungsfelder erobert hat und uns im Alltag nicht nur an der Kasse im Supermarkt begegnet. Neben der Darstellung, was ein Laser ist und wie Laserlicht entsteht, zeigt die Ausstellung auch Anwendungsbeispiele.

In den drei Bereichen Fertigung, Information und Medizin zeigt die Laserausstellung auf verständliche Weise, welche faszinierenden Möglichkeiten die Anwendung des Lasers mit sich bringt.

„Licht als Werkzeug“ ist eine Spende der Berthold-Leibinger-Stiftung. Sie fördert die angewandte Lasertechnik bereits seit dem Jahr 2000 mit einem Innovationspreis sowie einem Forschungspreis. Außerdem unterstützen zahlreiche Institute und Unternehmen die Ausstellung im Deutschen Museum mit Exponatspenden.

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