ACI Laser

Dieser Lasermarkierer lässt sich einfach in Anlagen integrieren

| Redakteur: Stéphane Itasse

Musterbeschriftungen im hochmodernen hauseigenen Applikationslabor bei ACI Laser.
Musterbeschriftungen im hochmodernen hauseigenen Applikationslabor bei ACI Laser. (Bild: ACI Laser)

Einen speziellen Lasermarkierer für das industrielle Umfeld und den Einsatz in Produktionslinien namens DFLVentus Marker Industrial Design bietet jetzt ACI Laser an. Zu sehen ist das Gerät auf der Motek 2017 in Stuttgart

Damit will der Lasertechnikhersteller seine Kunden beim mechanischen Einbau sowie bei der Anbindung der Lasereinheit die Arbeit erleichtern. Der Laserkopf mit 3 m Faserlänge (optional 5 m) lässt sich deshalb getrennt von der Versorgungseinheit in vier Einbaulagen montieren und erhöht damit die Flexibilität für den Anwender.

Laserbeschrifter zum Einbau oder als Auftischgerät

Wählbar zwischen 19“ Einbaugerät und Auftischgerät ist das Lasersystem je nach Applikation in verschiedenen Strahlqualitäten und Leistungsklassen zwischen 20 W und 70 W verfügbar. Der komplett luftgekühlte DFLVentus Marker Industrial Design kann in einer Umgebungstemperatur bis 40 °C verwendet werden. Selbst unter widrigen Bedingungen ist der Laser durch sein staub- und spritzwassergeschütztes Gehäuse sehr umgebungsbeständig, wie der Hersteller mitteilt. Zudem bietet der Laser funktionale Sicherheit durch PLe nach EN ISO 13849-1. Einheitliche elektrische Schnittstellen vereinfachen für den Integrator die Wiederverwendbarkeit von Mechanik-, Steuerungs- und Softwarekonzepten.

Hinzu kommen optionale Ausstattungsmerkmale, um das Lasersystem besser an die Bedürfnisse des Anwenders anzupassen. So kann der Laser zum Beispiel um Visionsysteme für die automatische Objekterkennung (AOI) oder das kameragestützte Positionieren von Markierungen (CPM) ergänzt werden. Auch ein Fokusshifter für den Echtzeit-Höhenausgleich bei der Beschriftung von Objekten mit unterschiedlichen Höhen kann hinzugewählt werden. Zudem ist eine vollintegrierte Steuerung mit Unterstützung diverser Kommunikationsprotokolle wie TCP/IP, Industrial Ethernet, Siemens-S7-Verbindung, USB, RS232 und RS485 möglich. Ein Encodereingang erlaubt weiterhin die Beschriftung bewegter Teile.

Wie bei allen Lasersystemen von ACI ist ein Softwarepaket inklusive Remote-Diagnose-Tool und vordefinierbaren Parametersätzen im Lieferumfang enthalten. Die Architektur der Laserbeschriftungssoftware Magic Mark V3 ermöglicht den Zugriff auf sämtliche Funktionen des Lasers und der Laserperipheriegeräte. Externen .netfähigen Programmiersprachen ist es so möglich, Zugriff auf die Klassenbibliotheken von Magic Mark V3 zu erhalten um die Automatisierung in Integrationsprozessen zu vereinfachen. Weiterhin kann die integrierte Programmierumgebung auf externe Ressourcen zugreifen, um beispielsweise Drittanbietersoftware und -geräte anzubinden.

ACI unterstützt bei Auswahl und Integration des Lasers

Die Wahl eines geeigneten Lasersystems gestaltet sich für den Integrator durch die vielen Angebote oft schwierig. Zu vielfältig sind physikalische Parameter wie Wellenlänge, Pulsformen, Objektive und mehr. Hier bietet ACI im Kundendialog projektbezogene Unterstützung an, wie das Unternehmen mitteilt.

Angefangen von Applikationsversuchen und Beratung bei der Wahl des Lasersystems bis hin zur kaufmännischen und technischen Unterstützung – Ingenieure aus technischem Vertrieb, Mechanik, Elektrik und Software stehen dem Integrator während des Prozesses zur Seite. Dazu gehören laut ACI Laser neben der Begleitung von der Angebotsphase bis zur Umsetzung auch lasertechnische Bewertungen der Anlage nach der Lieferung oder Schulungen des Endanwenders am Lasersystem.

ACI Laser auf der Motek 2017: Halle 3, Stand 3436

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