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Infrarot-Vakuumtrocknung Dünnwandige Teile schnell trocknen

| Redakteur: Stéphane Itasse

Speziell für Teile mit geringer Masse und Hohlräumen hat BVL die infrarotunterstützte Vakuumtrocknung entwickelt. Die Infrarotwärme sorgt dafür, dass auch unter Vakuum noch Wärmemenge zugeführt werden kann und sich somit die Trocknungszeit stark reduziert, wie der Hersteller auf der EMO Hannover 2013 zeigt.

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Die kompakte Reinigungsanlage Mosel mit Infrarot-Vakuumtrocknung und Querverschiebetisch.
Die kompakte Reinigungsanlage Mosel mit Infrarot-Vakuumtrocknung und Querverschiebetisch.
(Bild: BVL Oberflächentechnik)

Diese effiziente Trocknung eignet sich insbesondere für dünnwandige Bleche, komplizierte Geometrien oder sogar Kunststoffteile, die zu 100% getrocknet werden können, zum Beispiel als Schüttgut in Körben oder als Paket zusammengepackte Aluminiumbleche.

Kompakte Teilereinigungsanlage mit integrierter Infrarot-Vakuumtrocknung

Eingesetzt wird die Technik im Rotocleaner Mosel, einer kompakten Reinigungsanlage für hohe Anforderungen. Als Zweibadsystem erfolgt die Reinigung bei rotierendem oder schwenkendem Warenkorb. Das allseitige Spritzsystem garantiert laut Hersteller ein sehr gutes Reinigungsergebnis. Besonderes Merkmal sei die serienmäßig integrierte Badverschmutzungsüberwachung „Libelle Fluid Control“.

Wesentliche Vorteile der Reinigungsanlage seien die Vielzahl der Möglichkeiten, die sie bietet, zum Beispiel eine erhöhte Reinigungsleistung, durch eine Flut- und Ultraschalleinrichtung, das Handling durch einen Querverschiebetisch oder Automatisierung durch eine angetriebene Rollenbahn.

BVL Oberflächentechnik auf der EMO Hannover 2013: Halle 11, Stand A33

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