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Effizient Wasserstrahlschneiden dank guter CNC-Technologie

| Autor/ Redakteur: Frauke Finus / Frauke Finus

Zum Trennen wird der Wasserstrahl immer beliebter. Für einen guten Schnitt sorgt hier auch eine gute CNC-Technologie. Wasserstrahlanlagen von STM bieten ihre Steuerung in einem separaten Terminal, in Form eines Office-PCs, mit dem der Anwender über die gewohnte Windowsoberfläche den kompletten Fertigungsprozess steuern kann.

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Die CNC-Steuerung von STM arbeitet parallel mit einem klassischen Office PC von HP. Es können aber auch kundeneigene Windows PC eingesetzt werden.
Die CNC-Steuerung von STM arbeitet parallel mit einem klassischen Office PC von HP. Es können aber auch kundeneigene Windows PC eingesetzt werden.
( Bild: STM )

Mit dieser CNC-Technologie werden Fertigungsprozesse nach Unternehmensangaben nicht nur schneller, sondern auch sicherer und günstiger. Denn anders als beim herkömmlichen Industrie-PC sorgt das Office-Terminal dafür, dass das System in puncto Treiber, Software und Virenschutz problemlos und ohne den üblichen Kostenaufwand auf dem neuesten Stand gehalten werden kann. Die Modernisierungskosten belaufen sich im Ernstfall auf die Neuanschaffung eines herkömmlichen Office-PCs im Wert von rund 800 Euro pro Dekade. Die eigentliche Werkzeugmaschinensteuerung bleibt unberührt, womit Retrofitting-Kosten von üblicherweise rund 15.000 Euro vermieden werden. Zudem vermeidet diese Lösung Bedienfehler, da der Anwender die vertraute Windowsoberfläche zu keinem Zeitpunkt verlassen muss. Mit dieser Technologie gewährleistet STM über zehn Jahre lang den reibungslosen Betrieb seiner Wasserstrahlanlagen – und zwar im Allgemeinen ohne jeden Hardwaretausch.

Die CNC-Steuerung von STM arbeitet parallel mit einem klassischen Office-PC von HP. Es können aber auch kundeneigene Windows-PC eingesetzt werden. Die Einlernzeit ist dank des allseits geläufigen User-Interfaces in jedem Fall minimal und der PC kann von der eigenen IT-Abteilung problemlos in das vorhandene System integriert werden. Betriebseigene Software ist jederzeit zusätzlich installierbar. Die eigentliche CNC-Hardware bleibt immer sicher und komplett von PC und Bediener entkoppelt. Der Datentransfer erfolgt im Hintergrund, das heißt der PC dient lediglich zur visuellen Kontrolle der CNC-Prozesse. Die mit Industrie-PCs verbundenen Probleme sind damit Geschichte. Dazu gehört die Überalterung von Betriebssystem, Virenschutz und Software ebenso wie die fehlende Unterstützung neuer Eingabemedien, Protokolle und Netzwerkanschlüsse.

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