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Cognex Effiziente Bildverarbeitung optimiert den Fertigungsprozess

| Autor / Redakteur: Janina Miller / Reinhold Schäfer

Eine effiziente Bildverarbeitung ist in der Produktion von Mikroteilen ein wichtiger Bestandteil zur Qualitätssteigerung, Rationalisierung und Optimierung der Fertigungsprozesse. Sie ermöglicht ein genaues Positionieren und Gravieren, beispielsweise in der Medizintechnik sowie in der Schmuck- und Uhrenindustrie.

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Bild 1: Eine der jüngsten Entwicklungen von Laser Cheval ist eine Laseranlage zur Gravur extrem kleiner Logos.
Bild 1: Eine der jüngsten Entwicklungen von Laser Cheval ist eine Laseranlage zur Gravur extrem kleiner Logos.
(Bild: Laser Cheval)

Eine der jüngsten Entwicklungen des französischen Mikromechanikproduzenten Laser Cheval ist eine Laseranlage zur Gravur besonders kleiner Logos (im Beispiel sind dies Uhrenkronen mit einem Durchmesser von 5 bis 8 mm). Dies geschieht unter Einhaltung von Positionstoleranzen von weniger als 50 µm. Dabei verarbeitet die Maschine in einer durchlaufenden Charge bis zu 1200 Werkstücke innerhalb von 20 h.

Bildverarbeitung unterstützt Automatisierung bei der Lasergravur

Früher wurden die einzelnen Werkstücke von Hand präzise unter dem Laserkopf platziert. Anschließend wurden die Logos auf die Werkstücke graviert. Zum Schluss wurde jedes einzelne Teil von einem Mitarbeiter auf die Qualität der Gravur hin überprüft. Der Mitarbeiter musste ständig anwesend sein, um diese Tätigkeiten auszuführen. Weil die Integration der Bildverarbeitungssysteme von Cognex für mehrere vorhandene Produkte bereits erfolgreich war, beschloss das Unternehmen, mit der neuen Maschine die Lasergravur zu automatisieren (Bild 1).

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Zu erfüllende Auflagen waren:

  • Das automatische, bildbasierte Positioniersystem soll die Positionstoleranzen des alten, manuellen Systems möglichst unterschreiten (kleiner 50 µm).
  • Die Platzierung der Werkstücke soll denkbar einfach sein, ohne dass eine Vorpositionierung erforderlich ist.
  • Die Anlage soll in der Lage sein, mindestens 20 h lang ohne Eingriff des Bedieners zu laufen (erforderliche Zeit für die Verarbeitung einer Charge von 1200 Werkstücken).
  • Der Bedarf an zusätzlich erforderlichen Qualitätsprüfungen soll auf ein absolutes Minimum beschränkt sein.
  • Die bildbasierte Lösung soll mindestens dieselbe Zykluszeit wie das alte System aufweisen (Verarbeitung eines Werkstücks alle 60 s).
  • Die Maschinenbediener sollen die Vorgänge möglichst einfach konfigurieren können (abhängig von der Art des Werkstücks).

All diese Anforderungen machten die Auswahl eines leistungsfähigen Bildverarbeitungssystems unerlässlich.

Cognex als Lieferant für die Bildverarbeitung ausgewählt

Nach einigen Nachforschungen und Beratungen mit verschiedenen Lieferanten wandte sich Laser Cheval erneut an Cognex. Angesichts der komplexen Anforderungen dieser Anwendung entschied sich das Unternehmen für eine Lösung auf Grundlage eines PC mit der Bildverarbeitungssoftware und Entwicklungsumgebung Visionpro.

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