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Kasto

Eine neue Sägefamilie stellt sich vor

| Redakteur: Peter Königsreuther

Mit der Kastomiwin erhält eine Doppelgehrungsbandsäge für Abläng- und Gehrungsschnitte zwischen - 45 und 60 ° ihren Einzug in das Programm des Acherner Unternehmens, wie es heißt.

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Kasto gründet mit der Kastomiwin 4.6 eine komplett neue Sägemaschinen-Dynastie, wie es heißt. Es gebe diese neue Doppelgehrungssäge mit -45 bis 60 °-Einzug momentan in einer halbautomatischen sowie einer automatischen Version.
Kasto gründet mit der Kastomiwin 4.6 eine komplett neue Sägemaschinen-Dynastie, wie es heißt. Es gebe diese neue Doppelgehrungssäge mit -45 bis 60 °-Einzug momentan in einer halbautomatischen sowie einer automatischen Version.
( Bild: Kasto )

Vorerst als halbautomatisch Kastomiwin U 4.6 und als automatische A-4.6-Variante verfügbar, sei sie insbesondere für Zuschnitte im Stahlbau, Stahlhandel, Anlagenbau sowie im Sondermaschinenbau konzipiert. Die neue Säge besticht laut Hersteller durch einen elektrischen Sägevorschubantrieb per Kugelrollspindel. Bei der A-Variante sorgt noch ein Zahnstangenantrieb für den Materialvorschub. Der Einfachhub des Materialvorschubs beträgt bei der A-Variante 3000 mm.

Säge spielt in der Toleranzklassen-Oberliga

Ungenauigkeiten bei den Abschnittslängen wisse Kasto durch eine geschickte Platzierung des Spannstocks entgegen zu wirken: Dieser fixiert das Material stets rechtwinklig zur Materialflussrichtung, so die Erklärung. Damit erreiche der Anwender Gehrungs- und Abschnittlängen-Genauigkeiten entsprechend der Toleranzklasse „fein“.

Der Spannbereich der neuen Bandsäge wird je nach Materialprofil mit bis zu 460 mm angegeben. Die kleinste zu sägende Abmessung liege bei 10 mm × 10 mm. Im Einzelschnitt ließe die Kastomiwin ein Reststück von höchstens 30 mm übrig. Im Automatikbetrieb erhöht sich die Reststücklänge auf 200 mm bei 90°-Schnitten, merkt Kasto an.

Doppelgehrungssäge punktet transporttechnisch mit Idealmaßen

Die Schnittgeschwindigkeit könne der Anwender von 12 bis 150 m/min stufenlos einstellen. Die Acherner Entwickler haben die Säge, wie es heißt so konstruiert, dass kein Verschleiß durch Einsägen in den Materialauflagetisch auftreten kann. Dennoch lägen die Abschnitte direkt hinter dem Sägeband auf. Die Materialauflagehöhe beträgt dabei 700 mm. Die neue Kastomiwin misst in der Breite 3950 mm, sagt Kasto. Und bei der Version mit Materialvorschub seien es 5450 mm. Bei Schrägstellung des Sägeteils reduziere sich die Breite auf 2980 mm – Laut Kasto sind das ideale Maße für den Containertransport.

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