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Tintenstrahldrucker von Leibinger

Einfach kennzeichnen in digitalen Prozessen

| Redakteur: Stéphane Itasse

Sollen Produkte innerhalb eines automatisierten Prozesses gekennzeichnet werden, sind passende Systeme gefragt. Leibinger zeigt dafür seine wartungsarmen und bedienerfreundlichen Inkjet-Drucker auf der Messe Motek 2019 vom 7. bis 10. Oktober in Stuttgart.

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Der Leibinger Jet3-up der Universal Line lässt sich dank vieler Schnittstellen einfach in automatisierte Umgebungen einbinden.
Der Leibinger Jet3-up der Universal Line lässt sich dank vieler Schnittstellen einfach in automatisierte Umgebungen einbinden.
(Bild: Paul Leibinger)

Bereits die Basismodelle der Drucker bringen alle gängigen Schnittstellen mit, wie der Hersteller Paul Leibinger mitteilt. Highlight ist der vollautomatische Düsenverschluss im Druckkopf, welcher ein Eintrocknen der Tinte in Produktionspausen verhindert.

Besucher können Muster auf der Motek markieren

Besuchern können auch mitgebrachte Produktmuster vor Ort kennzeichnen. „Zusätzlich führen wir ein Gespräch, in dem wir die Herausforderungen des Kunden beim Kennzeichnen herausarbeiten und erste Empfehlungen abgeben. Denn für die effiziente Produktion nach Industrie 4.0-Standards sind integrierte Lösungsansätze gefragt“, berichtet Vertriebsleiter Alexander Deuchert . Aus diesem Grund bietet der Hersteller vier Produktlinien an:

  • Die Entry Line enthält mit dem Jet One ein preislich attraktives Einstiegssystem für die Produktkennzeichnung.
  • Die Entry Line ist mit dem patentierten Leibinger-Hydrauliksystem ausgestattet und bietet damit Produktivitätsvorteile.
  • Mehr Schnittstellen für eine smarte Produktion bieten die Basic Line oder Modelle der Universal Line.
  • Für besonders schnelle Produktionslinien hat Leibinger auch eine High Speed Line im Programm. Diese druckt lesbare Markierungen bei Liniengeschwindigkeiten von bis zu 1000 m/min.

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Produktionsleiter stellen sich häufig die Frage nach dem am besten geeigneten Verfahren für die Kennzeichnungsaufgaben in ihrem Betrieb. Dabei sollte laut Mitteilung immer ein Augenmerk auf Zukunftsfähigkeit, Kosteneffizienz und Betriebssicherheit gelegt werden. Die Continuous Inkjet (CIJ ) Technik bietet nach Herstellerangaben maximale Flexibilität. Sie ist für praktisch alle Kennzeichnungsaufgaben entlang der Prozesskette einsetzbar und kommt mit den meisten Substraten zurecht. Hohe Druckgeschwindigkeiten und die Kennzeichnung während der laufenden Produktion tragen dazu bei, dass automatisierte Fertigungen nicht durch den Kennzeichnungsprozess ausgebremst werden.

Bei einer Anpassung im Prozess können die Drucker abgestellt werden und an beliebiger Stelle mit einfachen Handgriffen wieder installiert werden. Dies spielt vor allem dann eine entscheidende Rolle, wenn man betrachtet, welchen Wandel die Automatisierung erfährt: stückzahlflexible Variantenfertigung, Digitalisierung, Industrie 4.0, Smart Factory und Künstliche Intelligenz.

Paul Leibinger auf der Motek 2019: Halle 7, Stand 7229

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