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EMO 2013 steuert Rekorde an

| Redakteur: Stéphane Itasse

Das Motto „Intelligence in Production“ beflügelt die EMO Hannover 2013: Bis Jahresbeginn nhatten sich bereits über 1600 Unternehmen aus 34 Ländern für die weltgrößte Werkzeugmaschinenmesse angemeldet, wie der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) e.V. als Veranstalter am Montag in Frankfurt am Main mitteilt.

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Für die EMO Hannover 2013 haben sich jetzt schon über 1600 Aussteller angemeldet.
Für die EMO Hannover 2013 haben sich jetzt schon über 1600 Aussteller angemeldet.
( Bild: EMO Hannover )

Die Aussteller belegen rund 145.000 m² Nettoausstellungsfläche, heißt es weiter. Damit liege der aktuelle Anmeldestand deutlich über dem Vergleichsergebnis der Vorveranstaltung. „Alle wollen dabei sein. Deshalb steht die EMO Hannover einmal mehr in den Startlöchern, ihre Erfolgsgeschichte fortzusetzen“, sagt Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2013.

Werkzeugmaschinenbauer aus Asien zeigen mehr Präsenz auf der EMO Hannover 2013

Die florierende Nachfrage der Anbieter von Produktionstechnik belege den hohen Stellenwert der EMO Hannover. „Meet the world at EMO“ ist eines der wichtigsten Argumente für die Teilnahme. Nicht nur deutsche Hersteller hätten größere Stände angemeldet. Vor allem zeigten asiatische Unternehmen aus Japan, China, Taiwan und Korea Flagge, die den Weltmarkt bedienen wollen. Sie hätten ihre Flächen im Vergleich zum Vorveranstaltungszeitraum erneut vergrößert, eine Entwicklung, die schon seit Jahren zu beobachten sei. Insgesamt stelle Asien derzeit gut ein Fünftel der EMO-Aussteller.

Weltweit stehen Anwender von Produktionstechnik vor großen Herausforderungen, wie der VDW weiter berichtet. Sie müssten unter Kostendruck, Effizienz- und Umweltanforderungen ihre Produktion auch künftig wirtschaftlich organisieren. Dazu investierten sie in Werkzeugmaschinen. Wirtschaftsforscher erwarten laut Mitteilung, dass die Werkzeugmaschinennachfrage im EMO-Jahr 2013 weiter wachsen wird.

VDW verspricht hochkarätiges Ausstellungsprogramm auf der EMO Hannover 2013

Gefragt seien Ideen und Lösungen für die effiziente Produktion an den unterschiedlichen Standorten mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Es zählten nicht nur Innovationen an der Maschine, sondern auch bei den Komponenten, im Produktionsprozess und bei den Dienstleistungen. Aspekte wie Kommunikation und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, neue Werkstoffe, Flexibilität, Qualität, neue Produktionskonzepte und vieles mehr würden eine wichtige Rolle spielen. „International tätige Werkzeugmaschinenanbieter zeigen zur EMO Hannover, wie sie diese Themen und Anforderungen intelligent umsetzen. Damit etablieren und positionieren sie sich fest im Wettbewerb“, sagt Welcker.

Und weiter: „Jeden Tag kommen weitere Anmeldungen internationaler Marktführer herein. Deshalb sind wir zuversichtlich, nahtlos an die rekordverdächtige Veranstaltungsgröße 2011 anknüpfen zu können. Unseren internationalen Fachbesuchern können wir bereits heute ein hochkarätiges und umfassendes Ausstellungsprogramm garantieren.“

Rückblick: Bilder von der EMO Hannover 2011

EMO Hannover 2011 in Bildern

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