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Mitsubishi Electric Europe Energiesparfunktionen reduzieren die CO2-Emissionen einer Laserschneidanlage

| Redakteur: Monika Zwettler

Mitsubishi Electric, nach eigener Aussage ein echter Laser-Pionier, zeigt auf der Messe Euroblech 2010 die Laserschneidanlage ML3015LVP erstmals in Europa. Der Hersteller betont, dass sowohl die CO2-Emissionen als auch die Betriebskosten der Laserschneidanlage besonders niedrig sind.

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Sparsam: Die Laserschneidanlage überzeugt durch reduzierte CO<sub id="ForP_9C26FEA5-C127-9182-9F47CBC67834DCAC">2</sub>-Emissionen und durch geringe Betriebskosten. Bild: Mitsubishi Electric
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( Archiv: Vogel Business Media )

Wie das Unternehmen mitteilt, hat es bereits in den 1960er-Jahren mit der Forschung und Entwicklung rund um die Lasertechnik begonnen. Schon 1979 wurde das erste Lasersystem für den industriellen Einsatz vorgestellt.

Bereits mehr als 10000 Laserschneidanlagen verkauft

Der strategische Aufbau dieses Geschäftes, erst in Japan, danach in Asien und Amerika, hat Mitsubishi Electric zu einem der Weltmarktführer mit mehr als 10000 verkauften Laserschneidanlagen gemacht. Jetzt, nachdem eine schwere wirtschaftliche Krise weitestgehend überwunden scheint, sei es an der Zeit, auch den europäischen Markt mit Laserschneidsystemen zu bedienen.

Vorreiter ist das Laserschneidsystem ML3015LVP: Mit den Verfahrwegen von 3100 mm × 1550 mm soll es einen Großteil des Anwendungs-Spektrums abdecken. Das System erzielt Herstellerangaben zufolge höchste Präzision bei hohen Schnittgeschwindigkeiten.

Laserschneidmaschine erfasst und regelt Entstehung des Plasmas

Dank „Plasma Guard“ sei die Bearbeitung von Ecken und filigranen Geometriestrukturen bei Bauteilen von bis zu 25 mm Höhe in ungeahnter Qualität möglich – das System erfasst und regelt die Entstehung des Plasmas während des Schneidprozesses und erhöht dadurch Qualität und Stabilität des Prozesses enorm, so der Hersteller. Gleichbleibende Schnittergebnisse im gesamten Bearbeitungsbereich sind ein klares Ziel.

Um dies zu erreichen, bringt das System verschiedene Techniken mit, zum Beispiel die Stabilisierungstechnik „Beam Stabilizer“, die die Strahllänge konstant hält und somit dafür sorgen soll, dass die Strahlparameter über den gesamten Bearbeitungsbereich gleich bleiben.

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