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SPS/IPC/Drives 2012 Erweiterte Software-Plattform vereinfacht Standardisierung

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Der Lösungsanbieter Eplan präsentiert zur SPS/IPC/Drives 2012 die neue Version 2.2 der Eplan-Plattform. Zahlreiche funktionale Erweiterungen und innovative Zusatzmodule, beispielsweise zur Feldverkabelung, sollen Anwendern neue Perspektiven im Engineering eröffnen.

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Standardisierung und Automatisierung kennzeichnen die neue Version 2.2 der Eplan-Plattform.
Standardisierung und Automatisierung kennzeichnen die neue Version 2.2 der Eplan-Plattform.
(Bild: Eplan)

Mit der neue Version 2.2 der Eplan Plattform sollen Anwender effizient projektieren und gleichzeitig hochwertige und aussagekräftige Dokumentationen erstellen können. Dafür stehen schnelle Filter in den Projektdaten-Navigatoren, ein umfassender Artikeldatenaustausch und eine erweiterte Klemmenprojektierung zur Verfügung.

Eine intuitive grafische Makroauswahl hilft Projekteuren, Standards effektiv umzusetzen und sich dennoch in umfangreichen Makro-Sammlungen zu orientieren. Aussagekräftige Grafiken und eine übersichtliche Strukturierung erleichtern den Zugriff auf definierte Schaltungsvorlagen, so der Hersteller. Kompliziertes Klicken durch Verzeichnisstrukturen wird abgelöst durch grafisch unterstützte Navigation. So kann auch der technische Vertrieb im Dialog mit dem Kunden bereits in der initialen Projektabstimmung erste Schaltungsunterlagen erstellen.

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Automatische Auswertung der Klemmendaten

Die Version 2.2 liegt einen Schwerpunkt auf die Auswertung der Klemmendaten. Automatisiert können die im Stromlaufplan hinterlegten Schaltzustände der Klemmen in den Auswertungen grafisch dargestellt werden. Das ist für die Energietechnik interessant, weil hier die Schaltzustände und der detaillierte Aufbau der Klemmenleisten zentraler Bestandteil der Projektdokumentation sind. Einmal im Schaltplan hinterlegt, generiert Eplan automatisch diese Klemmendokumente.

Hat der Konstrukteur auf der Schaltplanseite keinen Platz oder keinen Überblick mehr, werden beim Verschieben der Schaltungsteile über „Copy & Paste“ jetzt zwischen den aufgetrennten Verbindungen automatisch Abbruchstellen gesetzt. Alle elektrischen Verbindungen bleiben ohne Zutun des Projekteurs erhalten. Die Kollegen in den nachgelagerten Projektphasen liefern ihrerseits durch kurze Montage- und Inbetriebnahme Zeiten auf Basis einer übersichtlichen Dokumentation ihren Beitrag zum optimalen Projektdurchlauf, heißt es weiter.

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