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Balluff Farbsensor für die Kontrolle in laufenden Prozessen

Redakteur: Helmut Klemm

Mit dem neuen BFS 33M hat Balluff einen Echtfarbensensor der Oberklasse präsentiert. Auch kleinste Farbnuancen, geringste Graustufendifferenzen oder minimale Änderungen in der Oberflächenbeschaffenheit detektiere er mühelos, heißt es. Dadurch erkenne der Farbsensor präzise und blitzschnell Objekte.

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Der Farbsensor unterscheidet kleinste Farbnuancen und geringste Graustufendifferenzen. Bild: Balluff
Der Farbsensor unterscheidet kleinste Farbnuancen und geringste Graustufendifferenzen. Bild: Balluff
( Archiv: Vogel Business Media )

Bis zu sieben Objekte bildet der Farbsensor über die Schaltausgänge ab. Zusätzlich lassen sich die L*a*b-Farbwerte direkt über eine serielle Schnittstelle ausgeben. Durch eine spezielle Kompensation und einen individuellen Abgleich erreicht der Farbsensor laut Balluff eine extrem hohe Genauigkeit – und das auch über einen langen Zeitraum hinweg.

Farbsensor für anspruchsvolle Anwendungen

Dies prädestiniert den Farbsensor für anspruchsvolle Anwendungen in der Robotik, in der Verpackungsindustrie oder auch in der Holzindustrie. Das robuste Gehäuse aus Aluminium erfüllt die speziellen Bedürfnisse des Maschinen- und Anlagenbaus.

Der Farbsensor wird zusammen mit einem Lichtleiter eingesetzt, sodass sich auch Anwendungen unter besonders widrigen Umgebungsbedingungen und engen Einbauverhältnissen realisieren lassen. In Verbindung mit einer optionalen Optik von Balluff sind Tastweiten bis 400 mm möglich. Die hohe Schaltfrequenz von 1,5 kHz lässt die Überwachung von schnellen Prozessen zu. Aus der Sicht von Balluff ist der Farbsensor das ideale Werkzeug für die automatisierte Qualitätskontrolle in laufenden Prozessen.

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