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Fliegend gelagerte Messwalze als neuer Standard

| Redakteur: Stéphane Itasse

Mit der neuen fliegend gelagerten Messwalze MWFM erweitert Haehne sein Produktprogramm um eine flexible Standardbaureihe. Die Neuheit stellt der Hersteller auf der Messe Motek 2013 in Stuttgart vor.

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Die Messwalze MWFM ist standardmäßig mit einem Aluminiummantel, auf Wunsch aber auch mit anderen Oberflächen und Werkstoffen erhältlich.
Die Messwalze MWFM ist standardmäßig mit einem Aluminiummantel, auf Wunsch aber auch mit anderen Oberflächen und Werkstoffen erhältlich.
(Bild: Haehne)

Der Vorteil dieser Messwalze ist laut Hersteller, dass sich viele verschiedene Varianten mit wenigen Standardbauteilen darstellen lassen. Dadurch könnten die Fertigungszeiten und – kosten niedrig gehalten werden. Hervorheben ließen sich dabei vor allem folgende Stellgrößen:

  • Walzenlängen zwischen 250 und 400 mm,
  • Nennkräfte von 100 bis 1000 N für jede Walzenlänge,
  • ein Standardflansch sowohl für einen axialen als auch für einen radialen Kabelausgang.

Die Messwalze werde insbesondere dort eingesetzt, wo an fliegend gelagerten Walzen der Bandzug präzise gemessen werden soll. So eigne sich die MWFM vor allem für Anwendungen mit engen Platzverhältnissen oder wo ein guter Zugang zum Material notwendig sei. Für Neukonstruktionen sei die Messwalze besonders bei einseitigen Maschinenrahmen interessant. Typische Anwendungen sind „Lable“-Maschinen, beispielsweise für Etiketten oder Kondensatorfolien. Die MWFM ist neben der Basis-Version „Walzenmantel Aluminium bandgeschliffen“ auch mit anderen Walzen-Oberflächen oder Werkstoffen auf Anfrage erhältlich, wie hartcoatiert, anodisiert, plasmabeschichtet oder hartverchromt.

Haehne Elektronische Messgeräte auf der Messe Motek 2013: Halle 5, Stand 5601

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