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Motek 2019 Foba will Lasermarkieren neu definieren

| Redakteur: Stéphane Itasse

Auf der Motek 2019 vom 7. bis 10. Oktober in Stuttgart stellt Foba eine neuartige Lasermarkiereinheit für die Integration in Fertigungslinien vor. Das System wurde nach den Bedürfnissen der Integratoren und der Automobilindustrie entwickelt.

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Neben Lasermarkierarbeitsplätzen wie dem M2000 stellt Foba eine neue Generation von Beschriftungslasern vor.
Neben Lasermarkierarbeitsplätzen wie dem M2000 stellt Foba eine neue Generation von Beschriftungslasern vor.
(Bild: Foba)

Die neue Lasergeneration soll die Themen Linienkompatibilität, Installations- und Anwenderfreundlichkeit sowie Servicenähe neu definieren, wie der Hersteller der Marke Foba, Alltec, mitteilt. Weitere Informationen wollte das Unternehmen vor der Motek nicht nennen.

Neben reinen Beschriftungslasern bietet Foba mit der M-Serie auch geschlossene Markierarbeitsplätze, die mit Faser- oder UV-Laserköpfen ausgestattet sind. Ein optional in den Markierkopf integriertes Kamerasystem dient zur automatisierten Teileerkennung und Markierausrichtung. Besonderheiten bei Fobas kameragesteuerten Markiereinheiten sind das ganzheitliche Markierprinzip „Help“ und IMP (Intelligente Markierpositionierung) sowie Mosaic, eine Funktion, mit der ohne Teileaufnahmen effizient beschriftet werden kann.

Foba adressiert auf der Messe in erster Linie Anlagenbauer und Elektronikhersteller. Der Maschinen- und Anlagenbau und die Elektronikbranche gehören, ebenso wie der Automobilbau und die Medizintechnik, zu den Hauptzielmärkten des Markierlaser-Herstellers.

Alltec auf der Motek 2019: Halle 4, Stand 4128

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