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Nanopartikel und Nanokomposite Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Nanotechnik

| Redakteur: Helmut Klemm

Das Center for Applied Nanotechnology (CAN) in Hamburg präsentiert sich auf der Hannover-Messe 2011 als Anbieter von Auftragsforschung und Entwicklungsdienstleistungen auf dem Gebiet der Nanotechnik.

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Zahlreiche Analyse- und Synthesemethoden stehen zur Verfügung. Bild: CAN
Zahlreiche Analyse- und Synthesemethoden stehen zur Verfügung. Bild: CAN
( Archiv: Vogel Business Media )

Es ist hauptsächlich tätig für Unternehmen und Forschungseinrichtungen und beteiligt sich auch an nationalen und internationalen Forschungsprogrammen. Die Expertise umfasst die Herstellung und Charakterisierung einer breiten Palette von Nanopartikeln und Nanokomposite.

Alle notwendigen Synthese- und Analysemethoden würden eingesetzt, heißt es, um Produkte zu verbessern oder neue Produkte zu entwickeln. Kompetent ist das Unternehmen eigenen Angaben zufolge auf den Gebieten der magnetischen, elektrisch leitenden, wärmeleitenden, fluoreszierenden, röntgenopaken, metallischen und keramischen Nanopartikel. Darüber hinaus – so der Unternehmen – habe man Erfahrungen mit Wirkstoffverkapselung und der Entwicklung biologischer Marker auf der Basis von Nanopartikeln.

CAN – Center for Applied Nanotechnology GmbH auf der Hannover-Messe 2011: Halle 6, Stand H18/B5

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