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Linde Material-Handling Fortschritt muss Menschen und Umwelt schützen

| Redakteur: Bernd Maienschein

Aschaffenburg (bm) – Linde Material-Handling, Teil der Kion Group und europäischer Marktführer bei Gabelstaplern, will wieder auf Platz 1 der Weltrangliste klettern. Dieses Ziel soll durch eine Reihe von Maßnahmen erreicht werden, hieß es kürzlich auf einer internationalen Pressekonferenz.

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Georg Silbermann, Mitglied der Geschäftsleitung von Linde Material-Handling: „Der erste Stapler wird vom Verkauf verkauft, der zweite oder dritte durch den Service.“Bild: Maienschein
Georg Silbermann, Mitglied der Geschäftsleitung von Linde Material-Handling: „Der erste Stapler wird vom Verkauf verkauft, der zweite oder dritte durch den Service.“Bild: Maienschein
( Archiv: Vogel Business Media )

Hatte man vor geraumer Zeit noch die Entwicklungstätigkeit im 10 Mio. Euro teuren Aschaffenburger Entwicklungszentrum gebündelt, geht der Staplerbauer jetzt einen Schritt weiter: Auch die Ersatzteil-Logistik soll zentralisiert werden, im unterfränkischen Kahl am Main. Im Moment sorgen dort rund 600 000 Picks pro Jahr für den Ersatzteilservice — bald werden es 2,5 bis 3 Mio. Picks sein.

Weitere Maßnahmen sollen Linde bei der Rückeroberung der Welt-spitze helfen: Eine zentrale Rolle dabei spielt das Konzept „Pure Motion“, in dem das Unternehmen seine Kompetenz zum Schutz von Mensch und Umwelt bündelt — beispielsweise die im Vergleich zu Konkurrenten niedrigeren Humanschwingungen.

„Linde Pure Motion ist die logische Fortsetzung unseres technologischen Qualitätsanspruchs“, so Geschäftsführer Georg Silbermann. „Wir haben konkret gefragt: Was tun wir als Kompetenzführer für den Schutz von Mensch und Umwelt?“ Pure Motion ist das Ergebnis.

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