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Werkzeugmaschinen Fraunhofer-Jubiläum in Chemnitz mit Rück- und Ausblick

Redakteur: Simone Käfer

Das Fraunhofer IWU widmet sich seit genau 25 Jahren der Zukunft der Produktionstechnik. Bei einem Festakt zum Jubiläum bezeichnete Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Gründung des Instituts als bedeutenden Schritt für die Entwicklung der Region.

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Bundesforschungsministerin Johanna Wanka im hellen Anzug betonte die Wichtigkeit des Institutes für die Region in der Vergangenheit, während Drossel rechts neben ihr über die Zukunft sprach.
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka im hellen Anzug betonte die Wichtigkeit des Institutes für die Region in der Vergangenheit, während Drossel rechts neben ihr über die Zukunft sprach.
(Bild: Fraunhofer IWU/Ines Escherich)

Forschung – sk. Mehr als 550 Gäste haben das 25-jährige Jubiläum des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU besucht. Bei dem Festakt im Audimax des Forschungspartners TU Chemnitz sprach die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka und hob dabei die Bedeutung des Instituts für ganz Ostdeutschland hervor: „Als das Fraunhofer IWU vor 25 Jahren als erstes Fraunhofer-Institut in den östlichen Bundesländern gegründet wurde, war das ein wichtiges Signal, damit nicht alle aus der Region weggehen, sondern sehen: Hier entsteht Neues, hier gibt es Chancen für die Zukunft.“

Einen Ausblick gab Prof. Welf-Guntram-Drossel, Institutsleiter am Fraunhofer IWU. Er referierte über das geplante Leistungszentrum „Smart Production”, das die Kompetenzen der Forschungspartner Fraunhofer und TU für elektronische Nanosysteme Enas sowie des Leichtbau-Exzellenzclusters Merge bündeln wird.

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