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AMB 2010

Fünf-Achs-Bearbeitungszentren für ein großes Werkstückspektrum

| Redakteur: Bernhard Kuttkat

Im Zentrum der AMB-Präsentationen von Heller stehen Bearbeitungszentren der neue Baureihe F und ihre Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Branchen.

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Bild 1: Mit der FT 2000 mit Heidenhain-Steuerung iTNC 530 und dem 44-kW-Schwenkkopf steht eine Werkstattmaschine zur Verfügung, die speziell für ein großes Teile- und Werkstoffspektrum, kleine Stückzahlen und ein sich häufig änderndes Aufgabenprofil konzipiert wurde. Bild: Heller
Bild 1: Mit der FT 2000 mit Heidenhain-Steuerung iTNC 530 und dem 44-kW-Schwenkkopf steht eine Werkstattmaschine zur Verfügung, die speziell für ein großes Teile- und Werkstoffspektrum, kleine Stückzahlen und ein sich häufig änderndes Aufgabenprofil konzipiert wurde. Bild: Heller
( Archiv: Vogel Business Media )

Im Herbst 2009 erstmalig vorgestellt, hat sie ihre Bewährungsprobe beim Kunden hervorragend bestanden, so Heller. Die neuen fünfachsigen Bearbeitungszentren erweisen sich als hoch präzise und äußerst leistungsfähig. Auf der AMB 2010 demonstriert der Nürtinger Werkzeugmaschinenhersteller mit den Modellen FT 2000 und FP 4000 konkrete Tätigkeits- und Einsatzfelder der komplexen und leistungsorientierten Fünf-Achs-Bearbeitung im SK40-/HSK63-Bereich. Ausgelegt für kleine Stückzahlen

Mit der FT 2000 (Bild 1) mit Heidenhain-Steuerung iTNC 530 und dem 44-kW-Schwenkkopf steht eine Werkstattmaschine zur Verfügung, die speziell für ein großes Teile- und Werkstoffspektrum, kleine Stückzahlen und ein sich häufig änderndes Aufgabenprofil konzipiert wurde. Gerade für die Bearbeitung von Freiformflächen bildet dieses Modell eine optimale Lösung.

Aufgrund des unübertroffenen Zugangs zum Arbeitsraum mit 630 mm × 630 mm × 830 mm ist die FT 2000 über eine dreiteilige Arbeitstür mit kurzen Hüben besonders einfach manuell zu beladen. Die Baureihe F arbeitet sowohl mit der Sinumerik 840D sl als auch mit der iTNC 530, mit der die auf der AMB ausgestellten FT 2000 ausgerüstet ist.

Effiziente Bearbeitung von Titan

Kaum eine Industrie stellt so hohe Anforderungen an Werkstoffe wie der Flugzeugbau. Deshalb sind Titan- und Nickellegierungen aus dem heutigen Flugzeugbau nicht mehr wegzudenken. Die hohe Festigkeit von Titan aber führt bei der Zerspanung zu starker Temperatur- und Verschleißbeanspruchung der Werkzeugschneide.

Deshalb sind beim Fräsen ein hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl Grundvoraussetzung. Anforderungen, die für die FP 4000 nahezu maßgeschneidert sind, so Heller. Anhand eines Titan-Werkstücks, bestehend aus Waben, Streben und Schrägen, präsentiert das Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand des PTW Darmstadt die hohe Leistungsfähigkeit des Fünf-Achs-Bearbeitungszentrums FP 4000 (Bild 2).

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